E-Zigaretten – neuer Offline-Shop in Bülach (Schweiz)
Bülach im Kanton Zürich ist relativ klein und hat ungefähr 17.500 Einwohner. Möglicherweise pilgert jedoch demnächst eine ganze Reihe weiterer Leuten in den Ort. In Bülach hat nämlich der erste exklusive E-Zigarettenshop der Schweiz eröffnet. Betreiber ist E-Smoking.ch, eine Marke der Zodiak GmbH. Die Marke verkauft bereits im Internet erfolgreich E-Zigaretten. Die Nachfrage dort war gross. Der Schritt, nun auch offline anzubieten, ist da eigentlich nur ein folgerichtiger.
Der Shop legt Wert auf Fachberatung
Im Sortiment des Shops finden sich E-Zigaretten der Marken Joyetech, InSmoke sowie viele weitere Produkte wie zum Beispiel von Smoktech und anderen namhaften Herstellern. Dazu gibt es passendes Zubehör wie Liquids und Akkus. Liquids gibt es beispielsweise in Sorten mit Tabak-, Cola- oder Fruchtgeschmack. Der Shop in Bülach legt beim Verkauf viel Wert auf persönliche Beratung und genau da liegt der grosse Vorteil des Offline-Geschäfts. Zwar existiert auch auf E-Smoking.ch ein grosser Infobereich. Dennoch kann man offline sehr viel individueller auf Kunden eingehen, wenn sie einem Fachhändler gegenüberstehen. Und Fachhändler sind sie alle, die Verkäufer im neuen Shop in der Hammerstrasse 6 in Bülach. Sie informieren Kunden beispielsweise kompetent über die Funktionsweise der E-Zigarette, über die verschiedenen Liquidarten und die Pflege von E-Zigaretten.
E-Zigaretten sind keine Gesundheitsprodukte
Die Zodiak GmbH distanziert sich ganz bewusst von Aussagen, dass die E-Zigarette eine gesunde Alternative zum Rauchen ist. „Wir halten sie im Vergleich zum Tabak aber für die deutlich gesündere Alternative“, betont das Unternehmen. Deshalb lohnt es sich für Raucher, die den Weg zum Nichtraucher nicht schaffen oder schaffen wollen, einmal darüber nachzudenken, ob der Umstieg von der Tabak- zur E-Zigaretten für sie nicht eine gute Lösung sein könnte. Alternativ wäre etwa der Verzicht auf jede zweite Tabakzigarette zugunsten der E-Zigarette möglich. Wer sich dafür mit einer E-Zigarette und passendem Liquid ohne Nikotin eindecken möchte, ist im Bülacher Shop genau richtig. Bedient werden allerdings nur Kunden ab einem Alter von achtzehn Jahren. Darauf achten die Shopbetreiber streng und behalten sich auch Alterskontrollen vor. Jugendliche zur Zigarette verführen möchte der Shop nämlich nicht, auch zur E-Zigarette nicht.
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Monitoring als Grundlage einer erfolgreichen Social Media Strategie
Um nachhaltige Erfolge im Bereich Social Media zu erzielen, ist eine vorherige Social Media Analyse unabdingbar. Erst nachdem man weiß, auf welchen Social Media Plattformen Nutzer über die eigene Marke und die eigenen Produkten sprechen und welche Themen und Fragen potentielle Kunden beschäftigen, kann langfristig und sinnvoll eine Strategie entwickeltwerden.
Durch solch eine Social Media Analyse lassen sich viele Informationen über die Zielgruppe gewinnen und wichtige Schlüsse für die Entwicklung der Social Media Strategie ziehen. Oftmals stellt sich Unternehmen die Frage, auf welchen von den 1000 Social Media Kanälen man mit einem Profil aktiv sein sollte. Diese lässt sich durch Monitoring leicht beantworten, denn in erster Linie sollte man dort aktiv sein, wo sich die Nutzer über die eigene Marke austauschen und, wo sich die Zielgruppe aufhält. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Ausbildung zum Suchmaschinenoptimierer
SEO ist in aller Munde. Wer eine Website betreibt, will auch von Suchmaschinen gefunden werden. Das bedeutet, dass ein Bedarf an Fachleuten besteht, die Websites von Unternehmen laufend an die sich ändernden Suchmethoden der Suchmaschinen anpassen. Trotz des Bedarfs an dieser Qualifikation scheint es keine Ausbildung zu geben. Warum?
Suche nach Vollzeitausbildung liefert keine Treffer
Wer nach einer SEO Ausbildung im Sinne einer Vollzeitausbildung googelt, wird nicht fündig. Das mag zum Einen daran liegen, dass dieser Arbeitsbereich noch sehr jung ist. Zum Anderen daran, dass SEO wie alle anderen IT-Bereiche einem stetigen und auch einem sehr schnellen Wandel unterworfen ist. Die wesentlichen Merkmale einer Vollzeitausbildung, die idealerweise auch allgemein anerkannten pädagogischen Standards entspricht, sind eine Ausbildungsordnung, ein Lehrplan, der alle zu behandelten Stoffe enthält, und ein Stoffverteilungsplan. Ein Stoffverteilungsplan beinhaltet, in welcher Reihenfolge, welchem Aufbau und welcher Kombination die Lernstoffe vermittelt werden sollen. Die Erstellung einer Ausbildungsordnung wäre kein Problem. Allerdings möglicherweise die Erstellung des Lehrplans und des Stoffverteilungsplans. Diesen Beitrag weiterlesen »
SEO Praktikum – passt das zu mir und was kann ich erwarten?
Der Bereich SEO nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert im Berufsleben und auch in der Wirtschaft ein. Wurde gestern noch auf Plakaten und Werbeaufstellern Werbung gemacht, sind heutzutage soziale Netzwerke und vor allem Websites das A und O, um als Unternehmen gefunden zu werden und sich auf dem Markt zu behaupten. Erfahrungen und Kenntnisse im SEO-Bereich sind außerordentlich wichtig, wenn man selbst eine Homepage betreibt oder wenn man seinem Beruf eine neue Richtung geben möchte. Insbesondere für Redakteure und für Marketing-Interessierte bietet SEO zahlreiche Möglichkeiten, seine Kenntnisse zu vertiefen. Die Jobaussichten in diesem Segment sind groß, denn es gibt immer mehr Firmen und Start Ups, die in der Suchmaschinenoptimierung zu Hause sind. Ein Praktikum in Berlin ist eine gute Möglichkeit, den Lebenslauf aufzuwerten und weitreichende Erfahrungen zu sammeln.
Voraussetzungen für ein SEO-Praktikum
Gute Praktika im SEO-Bereich bieten die Möglichkeit, sich und seine Kenntnisse optimal einzubringen und auch als Praktikant/In viel Verantwortung zu übernehmen. Ein guter Arbeitgeber gibt auch Praktikanten die Chance zu eigenverantwortlichem Handeln und selbständigem Arbeiten. Es kommt nicht darauf an, schon über HTML und CSS-Kenntnisse zu verfügen oder ein Internet-Spezialist zu sein. Vielmehr geht es darum, sich mit Neugier und Spaß an neue Aufgabenfelder heranzuwagen und sich in das neue Terrain einzufügen. Besonders geeignet für ein SEO-Praktikum im Bereich Redaktion sind Menschen, die eine außerordentliche Freude am Schreiben besitzen und ein gutes Gefühl haben, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Ein Schreibstil, der sich in der seriösen Berichterstattung genauso zu Hause fühlt wie bei der Erstellung eines locker geschriebenen Blogs ist ideal. Wer sich im Bereich Marketing weiterbilden möchte, kann ein marketingbasiertes Praktikum wählen, bei dem man Einblicke in Web-Technologien, Web-Publishing und Keywordanalysen erhält. Ist ein abgeschlossenes Studium aus diversen Wirtschaftsbereichen oder ähnlichen Fächerkombination sowie Grundkenntnisse im Online-Marketing vorhanden, kann man sich auch als Trainee Suchmaschinenoptimierung bewerben. Mit einer Trainee-Stelle erfüllt man die idealen Voraussetzungen für eine anschließende Karriere im SEO-Bereich.
Werben auf Facebook – Marketing mit Potenzial
Am Anfang der Planung einer Facebook-Werbung sollte immer die eigene Facebook-Seite stehen. Diese kann ganz einfach für Firmen, Produkte, Menschen der Öffentlichkeit, einzelne Websites und noch für weitere Szenarien erstellt werden. Sie ist im Grunde nichts anderes als das bekannte Profil von Privatpersonen bei Facebook und unterscheidet sich nur minimal in dessen Funktionsumfang. Jeder Nutzer bei Facebook kann diese Seite bei sich aufnehmen und erhält dann alle neusten Nachrichten, die dort eingestellt werden, auf seiner Startseite. Außerdem können die Kunden auf der Seite Beiträge einstellen, beispielsweise um Fragen zu stellen – ein Kundendialog entsteht.
Bei Planung einer Page sollte man sich von Anfang an jedoch im Klaren sein, dass es mit einmaligem Erstellen und Füllen mit ein paar Inhalten dieser bei weitem nicht getan ist. Die Seite muss – am besten täglich – mit neuen Inhalten gefüllt werden. Wenn man möchte, dass Nutzer bei Facebook die Seite abonnieren, dann muss diese für sie einen Mehrwert bieten. Eine Page, die seit Monaten nicht aktualisiert wurde, interessiert niemanden. Mit was man die Seite füllen kann, das ist nun von Fall zu Fall ganz individuell zu entscheiden. Einige locken mit exklusiven Facebook-Gutscheinen, andere kündigen günstige Verkaufsangebote lediglich per Facebook an und wieder andere plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen. Hier sollte man einfach auch ein wenig testen, was bei den Nutzern gut ankommt.
Nicht vergessen sollte man ebenso, auf Beiträge von Nutzern auf der Seite zu reagieren. Die zeigt, dass man an ihnen interessiert ist und signalisiert Kundennähe.
In großen Firmen sind mittlerweile ganze Teams mit der Betreuung von derartigen Seiten auf Social Networks betraut und auch für die Zukunft steckt viel Potenzial in dieser Art des Marketings. Im deutschen Sprachraum gibt es einen sehr guten und stets aktuellen Blog über Facebook Marketing.
Preise vergleichen bei der Domainregistrierung lohnt sich
Wer eine neue Domain registrieren möchte, steht vor einer ganzen Reihe von Fragen. Ist der gewünschte Domainname mit der gewünschten Domainendung (z.B. .de) noch frei? Welche Domainendung ist optimal für die gewünschte Seite?
Für Unternehmen oder private Seiten aus Deutschland ist im Regelfall die deutsche Endung .de die beste Wahl. Ist der gewünschte Domainname aber schon belegt, muss entweder eine Alternative gesucht werden oder wo dies nicht sinnvoll ist (u.U. bei Firmen- oder Markennamen) eine andere Domainendung gewählt werden. So bietet sich insbesondere für Firmen mit überregionalem Kundenstamm oder für Privatpersonen die Endung .eu an. Für Vereine und Organisationen stellt auch .org eine Alternative dar.
Wie ich die passende Domain finde – und dabei Geld spare
Bei der Prüfung auf freie Domains sollte man Vorsicht walten lassen. Bei einigen Prüfungen auf freie Domains werden die Ergebnisse vom Betreiber oder Dritten ausgewertet und „interessante“ Domains selbst registriert. Daher ist es sinnvoll, bei einem vertrauenswürdigen Provider oder z.B. direkt bei DENIC zu prüfen. Ist die passende freie Domain gefunden worden, sollte sie umgehend registriert werden.
Vorher sollten die Preise genau verglichen werden. Die Kosten für eine Domainregistrierung unterscheiden sich teils dramatisch. Wichtig ist auch die Frage, ob bereits Webspace mit den erforderlichen Spezifikationen (z.B. Speicherplatz, Anzahl der Mail-Konten, PHP, MySQL,…) vorhanden ist. Wenn ja, so kann sich die Registrierung der Domain bei einem Domainprovider lohnen. Voraussetzung ist, dass der eigene Webspace das Aufschalten externer Domains erlaubt.
Ist noch kein eigener Webspace vorhanden, ist es sinnvoll, die Webspace-Angebote zu vergleichen. Oftmals enthalten diese eine oder mehrere Inklusivdomains. Dabei muss man darauf achten, dass die gewünschte Domainendung als Inklusivdomain zur Verfügung steht.
Je exotischer die Domainendung, desto größer ist die Preisspanne – hier ist ein Preisvergleich der Domain unbedingt zu empfehlen. Wer sich gegen eine der etablierten Endungen und z.B. für die kolumbianische Endung .co (als Alternative zu .com für Unternehmen beworben) entscheidet, kann mit der Entscheidung für den richtigen Provider einen höheren zweistelligen Betrag sparen. Aber auch bei den deutschen .de-Domains lohnt es sich, genau hin zuschauen. Wer genau prüft, zahlt nicht mehr als den Bruchteil eines Euros pro Monat.
Mit etwas Glück lässt sich bei einer Preisaktion eines Providers eine Domain im ersten Jahr auch kostenlos registrieren. Hier sollte man allerdings die Folgekosten genau prüfen. Da ein Domainumzug zu Problemen führen kann, ist es immer besser, den richtigen Provider schon beim ersten Mal zu finden. Hier können insbesondere die Bewertungen anderer Nutzer bei einem Webhosting Preisvergleich hilfreich sein.
Es ist Ihr Produkt, lassen Sie uns darüber reden
Sie bieten im Internet etwas an und keiner weiß es; da kommt man schnell auf die Binsenweisheit: Ihr Marketing hat Lücken. Sie sollten jetzt aber nicht anfangen laut zu schreien, Aalverkäufer sind im Internet fehl am Platz. Nicht wer am lautesten schreit, hat den meisten Erfolg, sondern wer an den verschiedensten Orten gleichzeitig am Markt ist. Nur der wird im Internet gefunden, dessen Produkt so häufig, wie möglich gesucht wird. Ja, im Internet sucht nicht der Verkäufer den Käufer, sondern der Käufer sucht das Produkt. Den Verkäufer – wie auf dem Wochenmarkt – wird keiner suchen, nur das Produkt. Deshalb müssen Sie im Internet über das Produkt “reden” lassen, Ihr Produkt muss im Focus des Interesses stehen. Natürlich zunächst da, wo Sie es anbieten. Aber auch an möglichst vielen anderen Orten müssen Sie über Ihr Produkt “reden” lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Suchmaschinenoptimierung
Möchten sich Unternehmen und kleine Agenturen einen Namen am Markt machen, dann müssen diese auch mit dem Internet arbeiten und dieses für sich nutzen. Nicht mehr nur eigene Webseiten werden online gestellt, sondern auch Blogs und Accounts auf den Social Communities erfreuen sich einer steigenden Nachfrage und werden auch genutzt. Viele Kunden arbeiten heute mit den Suchmaschinen, wenn nach bestimmten Marken und Produkten gesucht werden soll. Genau in der angezeigten Ergebnisliste sollten Unternehmen auch erscheinen, wenn viele Kunden die Webseite finden sollen. Diesen Beitrag weiterlesen »