Online Shopping – die Vor- und Nachteile

Keine Frage, einkaufen im Internet boomt. Die meisten Menschen, die Zugang zum Internet haben und diesen auch privat nutzen, haben schon einmal etwas im Netz bestellt. Online einzukaufen ist bequem, man kann zu jeder Uhrzeit ins Internet einsteigen, nach gewünschten Waren suchen und diese mit wenigen Mausklicken bestellen. Dabei ist man weder an die Öffnungszeiten der Geschäfte gebunden noch muss man lange Wartezeiten an der Kassa ertragen. Im Internet ist es ganz leicht möglich, Preise zu vergleichen. Man surft einfach von einem online Shop zum nächsten und prüft, welches Geschäft die günstigsten Preise bietet. Die Schnäppchenjagd im Internet ist weit weniger zeitaufwändig als wenn man von einem Geschäft ins nächste rennen muss. Heute gibt es kaum einen Artikel, den man nicht online bestellen kann. Von Amazon bis Zalando, viele online Shops bieten ein breites Produktspektrum. In der Regel werden detailgetreue Beschreibungen der Artikel geboten. Möchte man sich von der Qualität eines Produkts überzeugen, liest man am besten die Produktbeschreibungen genau durch. Während man bei einem Geschäft in einem Einkaufszentrum meist lange auf einen kompetenten Verkäufer warten muss, findet man im Internet alle Informationen um sich selbst ein Bild über die gebotenen Waren machen zu können. Auf keinen Fall sollte man beim Bestellen im Internet auf die Rezensionen der anderen Kunden vergessen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Tipps für erfolgreiches Werbematerial

Wer sich selbstständig macht, braucht vor allem eines, um das Geschäft ins Laufen zu bekommen: Kundschaft. Damit genügend Publikum auf die Dienstleistung oder die Waren aufmerksam wird, muss hochwertiges Werbematerial erstellt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Webhosting – was gilt es zu beachten?

Möchte man eine eigene Webseite betreiben, ist man auf die Dienste eines Webhosting Betriebs angewiesen. Generell bieten die Webhosting Agenturen Speicherplatz auf einem externen Server an. Ohne diesen Webspace kann man keine Homepage betreiben. Auf dem zur Verfügung gestellten Speicherplatz lädt man individuelle Daten wie zum Beispiel Texte und Fotos hoch. Der Service der Provider ist unterschiedlich, oft sind verschiedenen Dienstleistungspakete im Angebot. Für den Privatgebrauch reicht oft die Produktpalette von kostenlosen Webhosting Agenturen aus. Als Laie fragt man sich, wie sich diese Anbieter von kostenpflichtigen Webhosts unterschieden? Kostenlose Webhoster finanzieren sich in der Regel durch Werbung. Das bedeutet, dass man auf seiner privaten Webseite Werbeeinschaltungen in Kauf nehmen muss. Registriert man sich bei einem Freehoster, kann man oft den Domainnamen nicht selbst wählen, sondern man erhält eine Subdomain, die auch den Namen des Freehosters enthält. Möchte man die Homepage kommerziell nutzen, um zum Beispiel einen Online Shop zu betreiben, greift man besser auf kostenpflichtige Webhosts zurück. Immerhin ist es für das eigene Geschäft nicht gerade förderlich, wenn man auf seiner Webseite Werbungen anderer Unternehmen schaltet. Eine eigene Webseite ist heute nicht nur für online Shops, sondern für jedes Unternehmen wichtig. Viele Kunden informieren sich über Angebote im Internet, bevor sie Geschäftsfilialen aufsuchen. Heute ist es üblich, Reisen im Internet zu buchen, Bankgeschäfte online abzuwickeln und Theaterkarten über das Netz zu kaufen.

Vorteile eines kostenpflichtigen Webhosts
Für Kunden, die Waren über das Internet bestellen, ist Sicherheit ihrer Daten oberste Priorität. Ein professioneller Provider sorgt dafür, dass die Webseiten der Kunden vor Attacken von Hackern geschützt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Tipps für einen erfolgreichen Start in das Online Geschäft

Immer mehr Menschen nützen die Möglichkeit, ihre Einkäufe im Internet zu tätigen. Bestellt man diverse Waren online, ist man dabei nicht von den Öffnungszeiten der Geschäfte abhängig. Man kann bequem von zu Hause aus am Wochenende oder nach der Arbeit Angebote vergleichen. Nicht nur große Handelsketten vertreiben ihre Waren mittlerweile über das Netz, auch kleine online Shops haben sich auf dem Markt etabliert. Die Konkurrenz ist groß, daher ist richtiges Marketing wichtig um möglichst viele potentielle Kunden auf die eigene Webseite zu locke. Wer mit dem Gedanken spielt, selbst einen online Shop zu eröffnen, sollte die Konkurrenz genau prüfen. Jeder Händler ist bestrebt, sich von den Mitbewerbern abzugeben. Der Domainname an sich ist schon ein wichtiges Marketingtool. Wichtig ist einen Namen zu finden, der in Erinnerung bleibt und prägnant ist. Um den richtigen Namen zu finden, schreibt man am besten alle Begriffe auf, die beschreiben, was man im Shop kaufen kann. Noch dazu kann man sich überlegen, wofür das Geschäft steht oder ob man eine spezielle Zielgruppe ansprechen möchte. Von den gesammelten Wörtern streicht man dann jene aus, die unwichtig erscheinen. Man sollte sich bei der Wahl des Domainnamens bewusst sein, dass ein kurzer Name viele Vorteile bietet. Erstens sind Domainnamen mit einem oder zwei Wörtern leicht zu merken, außerdem schleichen sich beim Eintippen weniger Fehler ein. Ob die gewünschte Domain noch frei ist, kann man zum Beispiel beim ch domain Spezialist prüfen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kurzfristiger Urlaub immer und zu jeder Zeit

Gerade im Sommer, wenn die Temperaturen in der Stadt unangenehm hoch sind und man kaum Möglichkeiten hat, um sich abzukühlen kommt ein kleiner Kurzurlaub gerade recht. Viele Menschen planen ihre Urlaube jedoch über einen längeren Zeitraum hinaus, nicht selten auch deshalb, weil die Kosten für Urlaube geringer sind, je früher man bucht, doch es gibt auch billige Flüge für spontane Urlaube, Last-Minute Reisen. Der beste Ort, um die günstigsten Angebote zu finden ist dabei selbstverständlich das Internet.

Beste Preise, beste Reisen
Ins Reisebüro geht heutzutage niemand mehr. Reisen buchen kann man über das Internet in großen Urlaubsbörsen und Urlaubssuchmaschinen. Jedes Land, jede Region, jede Art von Urlaub, eine beliebige Dauer, Unterkünfte und viele andere Optionen bieten sich einem an, die man nutzen kann um genau den Urlaub herauszufiltern, der zu einem passt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schweizer Domains sichern und hosten

Die Schweiz nimmt als einziges Land in Mitteleuropa wirtschaftlich durch die fehlende Mitgliedschaft in der Europäischen Union eine Sonderrolle ein. Durch die ökonomischen und steuerlichen Besonderheiten und einen starken Finanzplatz sind Unternehmen aus allen Teilen Europas daran interessiert, die Standortvorteile für eigene Produkte oder Dienstleistungen zu nutzen. Eine Domain mit einer .ch-Kennung als Landeskürzel der Schweiz dürfte dabei ebenso Vertrauen schaffen wie ein Hosting in der Alpenrepublik, um die eigene Webpräsenz direkt am Standort Schweiz zu präsentieren. Sowohl der Erwerb der passenden URL als auch das Auffinden des passenden Hostingpartners gestaltet sich dabei einfach.

Sicher und schnell zu einer schweizerischen Domain gelangen

Die Anfrage auf eine URL in der Schweiz kann sowohl bei Hostinganbietern wie zentral bei der EuroDNS gestellt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Werbeaktion versandkostenfreie Bestellungen von Männermode

Nachdem Zalando sich in erster Linie etabliert hat als Online-Schuhversandhandel für Frauen, lockt dieses Internetgeschäft nun mit versandkostenfreien Modeartikel für Männer. Passend hierzu hat Zalando einen Werbetrailer für echte Kerle veröffentlicht.

Die neue Zalandowerbung
In dem neuen Werbetrailer von Zalando sind Männer in einer Bar zu sehen. Alle trinken gemütlich, als ein Zalandolieferant den Raum betritt und eine Bestellung abgibt. Daraufhin bricht der Empfänger der Lieferung in Jubel aus und dies wird damit kommentiert von den anderen Männern, dass der Besteller eben ein echter Kerl sei.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Nein zur Initiative: «Schutz vor Passivrauch» für alle!

Liebe Stimmberechtige Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz. Mir platzt gleich der Kragen! Angestossen wurde mein Ärger durch die Initiative «Schutz vor Passivrauch für alle».

Warum aber stösst mir diese Initiative so sauer auf? Das hat ganz viele Gründe, welche aber zum Teil nicht in direkter Linie etwas mit der Initiative «Schutz vor Passivrauch», sondern viel mehr mit der staatlichen Bevormundung zu tun haben.

Aufwachen Leute! Wir sind drauf und dran mit Hilfe von Gesetzen, Verordnungen und Erlässen eine moderne, komplettüberwachte Diktatur zu schaffen. Die demokratische, freiheitsliebende und neutrale Schweiz will auch auf diesen Internationalen Zug aufspringen, welcher uns Bürgerinnen und Bürger sagen will, was für moralische Normen für den perfekten Menschen gelten sollen. Moralische Normen und Gesetze machen aber keine besseren Menschen aus uns. Die Bussen und Sanktionen verhindern lediglich, dass allzu viele über die Stränge schlagen.  Es wird mit oder ohne Gesetz weiterhin Raucher, Betrüger, Lügner und auch Schwerkriminelle geben, auch wenn wir diese moralischen Unsitten seit Jahrhunderten bekämpfen.

Dennoch schreitet die Überwachung der Bürger täglich weiter voran. Bürger werden öffentlich gefilmt, überwacht, zum Teil im ins Internet gestellt und anschliessend von einem Mobb andersdenkenden gejagt. Ein Gesichtsverlust für viele Bürger.

Grosse Figuren unserer Weltgeschichte würden in der heutigen Überwachnungswelt nicht mehr existieren können weil sie selbst zuviele solcher moralischen Grenzen immer mal wieder überschreiten. Grosse Persönlichkeiten von Napoleon (Sexsucht) über Goethe (Trinker) bis zum depressiven Willy Brandt würden in der heutigen Zeit bereits vorzeitig aus dem Verkehr gezogen und als moralisch nicht tragbar in die Versenkung geschickt. Ähnlich ist das vor kurzem mit dem Aargauischen Polizeikommandanten passiert. Man kann darüber denken was man will.

Aber wollen wir das? Eine totale Überwachung des Staates? Nein, bis auf ein paar wenige Ausnahmen kann diese Entwicklung nicht gut sein, aber sie scheint nicht aufzuhalten. Was wir Bürger allerdings können ist diese Entwicklung zu verlangsamen. Die Technik macht täglich Fortschritte um diverse Dinge zu überwachen. Videokameras überall, Handyortung, Gesichtserkennung, Bewegungsprofile, DNA Datenbanken und und und. Viele dieser Massnahmen machen gut eingesetzt durchaus Sinn, sofern Sie zum allgemeinen Schutz der Bevölkerung dienen. Aber ein masslosser Einsatz solcher Mittel führt direkt zur staatlichen Bevormundung und später zur totalitären Überwachung. Dieser Entwicklung müssen wir vehement entgegentreten und uns wehren.

In Bayern wurde unlängst das Rauchen auf Ausflugsschiffen verboten. Bei uns in der Schweiz soll das Rauchen nun nahezu ganz verboten werden. Was kommt als nächstes? Es ist zu erwarten, dass Alkohol trinken in der Öffentlichkeit in Kürze  auch auf die Liste unserer Moralapostel kommen wird. Beim Reisen sollen wir CO2 Zertifikate kaufen um unsere Gewissen zu entlasten und und und, wir könnten ganz viele weitere Beispiele aufführen.

DAS KANN NICHT DIE LÖSUNG SEIN.

So, nachdem ich nun etwas vom Thema der Initiative abgekommen bin, möchte ich detailierter darauf eingehen. Das Initiativkomitee zum «Schutz vor Passivrauch», bestehend aus Ärzten, Tabakpräventionsvereinen, Kliniken und Lungenligen will mit Hilfe von zahlreichen CVP, SP und EDU Politikern dem Rauchen in der Schweiz endgültig die letzte Lust nehmen und dies an nahezu allen öffentlichen Orten verbieten. Ein no-go!

Was verlangt die Initiative?
Die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» will eine wirksame und einheitliche Gesetzgebung erwirken. Dabei behaupten die Initianten, dass sie Volksinitiative das Rauchen im Freien oder in privaten Räumen nicht tangiert. Auch an einem Einzelarbeitsplatz darf weiterhin geraucht werden, sofern niemand durch Passivrauchen beeinträchtig wird. Dann wird weiter suggeriert, dass:

  • in Privaträumen
  • im Freien
  • in unbedienten Fumoirs
  • am Einzelarbeitsplatz, wenn niemand durch Passivrauchen beeinträchtigt wird

weiterhin geraucht werden darf. Hallo? Ein kleines Beispiel gefällig?

Mit der Volksinitiative soll erreicht werden, dass sich niemand am Arbeitsplatz dem Tabakrauch anderer aussetzen und so seine Gesundheit aufs Spiel setzen muss. Defakto ein Verbot.

Es wird aber verschwiegen, dass es bereits heute, ein gutes Passisraucherschutz Gesetz in Kraft ist, welches wohl kantonale Unterschiede enthält, dafür aber die Bedürfnisse der Konsumenten und Betriebe besser berücksichtigt. Einheitliche Regelungen benötigen wir nicht! Egal ob diese von der EU, vom Bund oder sonst woher kommen. Wir Schweizer sind ein Volk, welches mit Kompromissen umgehen kann und wir besitzen auch den nötigen Anstand und Respekt anderen Personen gegenüber. Auch Raucher besitzen nicht mehr und nicht weniger Anstand als andere Bürger.

Was verlangt die Initiative?
Die Volksinitiative fordert, dass in Innenräumen, die als Arbeitsplatz dienen (wie Restaurants) oder die öffentlich zugänglich sind (wie Spitäler), nicht geraucht werden darf. Alle Arbeitnehmenden in Innenräumen sollen vor dem Passivrauchen geschützt werden, auch das Servicepersonal in der Gastronomie. Dieses Verbot gilt übrigens für alle Betriebe aus allen Branchen. Das ist Spitäler und öffentlichen Gebäuden schon heute ein Rauchverbot gilt ist ja klar. So soll dem gemeinen Abstimmer suggeriert werden: Eh ja, das ist vernünftig.

Was ist aber mit alle den Betrieben, welche in den letzten Jahren mit grösseren Investitionen Fumoires gebaut haben? Wieder ein paar pleite Kneipen mehr!

Darf zum Beispiel in einem Waldhaus an einem privaten Fest, das nicht öffentlich zugänglich ist, geraucht werden?

An einem privaten Fest darf weiterhin geraucht werden, solange keine Arbeitnehmenden beschäftigt werden. Die Initiative reglementiert keine privaten Treffen und Anlässe, sofern während diesen keine Angestellten arbeiten und die Treffen und Anlässe nicht öffentlich zugänglich sind. Dem Organisator eines privaten Anlasses oder der Eigentümerin der Räumlichkeiten ist es jederzeit erlaubt, ein Rauchverbot zu erlassen.

Das bedeutet, dass wenn ich ein Catering für meine private Party organisiere, nicht mehr geraucht werden darf. Das gilt auch fürs Weihnachtsessen in der Firma und viele weitere Dinge. Wollen wir das? Auch Private Raucherclubs werden verboten!

Darum liebe Bürgerinnen und Bürger, legt bitte ein grosses NEIN zur Initiative «Schutz vor Passivrauch für alle» in die Urne ein. Es kann nicht angehen, dass der Staat uns weiter sagen will was gesund ist für uns und was nicht.

Wir steuern so auf die moralisch, vom Bund vorgegebene Totalüberwachung zu. Das darf es nicht sein. Abgesehen davon ist die Initiative höchst Wirtschaftsfeindlich.

Argumente wie zum Beispiel: Raucher kosten den Staat viel mehr als Nichtraucher sind auch reine Floskeln. Für den Staat sind Raucher, welche im besten Fall mit 65 sterben eine gute Lösung. Haben diese doch Jahre lang 35% Tabaksteuer abgeliefert, AHV, IV und EO bezahlt und profitieren am Schluss vom Leben nicht mal davon. Die teuren Spitalkosten fallen relativ schnell weg und somit ist der Raucher sogar wirtschaftlicher als andere alte Personen, welche von 80-100 noch die Kassen noch massiv beanspruchen. Die Medizin wird immer besser, darum lässt dem Sensemann die Zigarette.

So, genug für heute. Musste meinem Ärger mal Luft verschaffen. Ich möchte an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass ich Vertreiber von elektrischen Zigaretten bin, welche von dieser Gesetzesänderung nicht betroffen sind. Wir werden daher noch mehr Zulauf bekommen als vorher, darum müsste ich mich über diese neuen Gesetze freuen.

ABER NEIN, ich bin gegen die totalitären, moralischen Vorschriften und Erlasse, welche der Bund uns aufzwingen will. Das gab es noch zu Stalins Zeiten und das wollen wir nicht.

DARUM: NEIN zur Initiative «Schutz vor Passivrauch für alle».

Facebook: https://www.facebook.com/NeinZurInitiatveSchutzvorPassivrauchFuerAlle

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