SEO Praktikum – passt das zu mir und was kann ich erwarten?

Der Bereich SEO nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert im Berufsleben und auch in der Wirtschaft ein. Wurde gestern noch auf Plakaten und Werbeaufstellern Werbung gemacht, sind heutzutage soziale Netzwerke und vor allem Websites das A und O, um als Unternehmen gefunden zu werden und sich auf dem Markt zu behaupten. Erfahrungen und Kenntnisse im SEO-Bereich sind außerordentlich wichtig, wenn man selbst eine Homepage betreibt oder wenn man seinem Beruf eine neue Richtung geben möchte. Insbesondere für Redakteure und für Marketing-Interessierte bietet SEO zahlreiche Möglichkeiten, seine Kenntnisse zu vertiefen. Die Jobaussichten in diesem Segment sind groß, denn es gibt immer mehr Firmen und Start Ups, die in der Suchmaschinenoptimierung zu Hause sind. Ein Praktikum in Berlin ist eine gute Möglichkeit, den Lebenslauf aufzuwerten und weitreichende Erfahrungen zu sammeln.

Voraussetzungen für ein SEO-Praktikum

Gute Praktika im SEO-Bereich bieten die Möglichkeit, sich und seine Kenntnisse optimal einzubringen und auch als Praktikant/In viel Verantwortung zu übernehmen. Ein guter Arbeitgeber gibt auch Praktikanten die Chance zu eigenverantwortlichem Handeln und selbständigem Arbeiten. Es kommt nicht darauf an, schon über HTML und CSS-Kenntnisse zu verfügen oder ein Internet-Spezialist zu sein. Vielmehr geht es darum, sich mit Neugier und Spaß an neue Aufgabenfelder heranzuwagen und sich in das neue Terrain einzufügen. Besonders geeignet für ein SEO-Praktikum im Bereich Redaktion sind Menschen, die eine außerordentliche Freude am Schreiben besitzen und ein gutes Gefühl haben, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Ein Schreibstil, der sich in der seriösen Berichterstattung genauso zu Hause fühlt wie bei der Erstellung eines locker geschriebenen Blogs ist ideal. Wer sich im Bereich Marketing weiterbilden möchte, kann ein marketingbasiertes Praktikum wählen, bei dem man Einblicke in Web-Technologien, Web-Publishing und Keywordanalysen erhält. Ist ein abgeschlossenes Studium aus diversen Wirtschaftsbereichen oder ähnlichen Fächerkombination sowie Grundkenntnisse im Online-Marketing vorhanden, kann man sich auch als Trainee Suchmaschinenoptimierung bewerben. Mit einer Trainee-Stelle erfüllt man die idealen Voraussetzungen für eine anschließende Karriere im SEO-Bereich.

Werben auf Facebook – Marketing mit Potenzial

Gerade für junge Leute, die sich viel und gar selbstverständlich im Internet bewegen, sind Social Network Plattformen wie Facebook zu einem der wichtigsten Bestandteile des Medienkonsums geworden und haben mittlerweile selbst das Fernsehen überholt. Wer als Werbetreibender wirklich alle Zielgruppen oder Jugendliche und junge Erwachsene speziell erreichen will, wird über kurz oder lang Facebook nicht gänzlich ignorieren können. Und tatsächlich macht es die derzeit größte Social Plattform einzelnen Firmen, Personen oder auch privaten Websites ziemlich einfach für sich zu werben.

Am Anfang der Planung einer Facebook-Werbung sollte immer die eigene Facebook-Seite stehen. Diese kann ganz einfach für Firmen, Produkte, Menschen der Öffentlichkeit, einzelne Websites und noch für weitere Szenarien erstellt werden. Sie ist im Grunde nichts anderes als das bekannte Profil von Privatpersonen bei Facebook und unterscheidet sich nur minimal in dessen Funktionsumfang. Jeder Nutzer bei Facebook kann diese Seite bei sich aufnehmen und erhält dann alle neusten Nachrichten, die dort eingestellt werden, auf seiner Startseite. Außerdem können die Kunden auf der Seite Beiträge einstellen, beispielsweise um Fragen zu stellen – ein Kundendialog entsteht.

Bei Planung einer Page sollte man sich von Anfang an jedoch im Klaren sein, dass es mit einmaligem Erstellen und Füllen mit ein paar Inhalten dieser bei weitem nicht getan ist. Die Seite muss – am besten täglich – mit neuen Inhalten gefüllt werden. Wenn man möchte, dass Nutzer bei Facebook die Seite abonnieren, dann muss diese für sie einen Mehrwert bieten. Eine Page, die seit Monaten nicht aktualisiert wurde, interessiert niemanden. Mit was man die Seite füllen kann, das ist nun von Fall zu Fall ganz individuell zu entscheiden. Einige locken mit exklusiven Facebook-Gutscheinen, andere kündigen günstige Verkaufsangebote lediglich per Facebook an und wieder andere plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen. Hier sollte man einfach auch ein wenig testen, was bei den Nutzern gut ankommt.
Nicht vergessen sollte man ebenso, auf Beiträge von Nutzern auf der Seite zu reagieren. Die zeigt, dass man an ihnen interessiert ist und signalisiert Kundennähe.

In großen Firmen sind mittlerweile ganze Teams mit der Betreuung von derartigen Seiten auf Social Networks betraut und auch für die Zukunft steckt viel Potenzial in dieser Art des Marketings. Im deutschen Sprachraum gibt es einen sehr guten und stets aktuellen Blog über Facebook Marketing.

Preise vergleichen bei der Domainregistrierung lohnt sich

Wer eine neue Domain registrieren möchte, steht vor einer ganzen Reihe von Fragen. Ist der gewünschte Domainname mit der gewünschten Domainendung (z.B. .de) noch frei? Welche Domainendung ist optimal für die gewünschte Seite?

Für Unternehmen oder private Seiten aus Deutschland ist im Regelfall die deutsche Endung .de die beste Wahl. Ist der gewünschte Domainname aber schon belegt, muss entweder eine Alternative gesucht werden oder wo dies nicht sinnvoll ist (u.U. bei Firmen- oder Markennamen) eine andere Domainendung gewählt werden. So bietet sich insbesondere für Firmen mit überregionalem Kundenstamm oder für Privatpersonen die Endung .eu an. Für Vereine und Organisationen stellt auch .org eine Alternative dar.

Wie ich die passende Domain finde – und dabei Geld spare

Bei der Prüfung auf freie Domains sollte man Vorsicht walten lassen. Bei einigen Prüfungen auf freie Domains werden die Ergebnisse vom Betreiber oder Dritten ausgewertet und „interessante“ Domains selbst registriert. Daher ist es sinnvoll, bei einem vertrauenswürdigen Provider oder z.B. direkt bei DENIC zu prüfen.  Ist die passende freie Domain gefunden worden, sollte sie umgehend registriert werden.

Vorher sollten die Preise genau verglichen werden. Die Kosten für eine Domainregistrierung unterscheiden sich teils dramatisch. Wichtig ist auch die Frage, ob bereits Webspace mit den erforderlichen Spezifikationen (z.B. Speicherplatz, Anzahl der Mail-Konten, PHP, MySQL,…) vorhanden ist. Wenn ja, so kann sich die Registrierung der Domain bei einem Domainprovider lohnen. Voraussetzung ist, dass der eigene Webspace das Aufschalten externer Domains erlaubt.

Ist noch kein eigener Webspace vorhanden, ist es sinnvoll, die Webspace-Angebote zu vergleichen. Oftmals enthalten diese eine oder mehrere Inklusivdomains. Dabei muss man darauf achten, dass die gewünschte Domainendung als Inklusivdomain zur Verfügung steht.

Je exotischer die Domainendung, desto größer ist die Preisspanne – hier ist ein Preisvergleich der Domain unbedingt zu empfehlen. Wer sich gegen eine der etablierten Endungen und z.B. für die kolumbianische Endung .co (als Alternative zu .com für Unternehmen beworben) entscheidet, kann mit der Entscheidung für den richtigen Provider einen höheren zweistelligen Betrag sparen. Aber auch bei den deutschen .de-Domains lohnt es sich, genau hin zuschauen. Wer genau prüft, zahlt nicht mehr als den Bruchteil eines Euros pro Monat.

Mit etwas Glück lässt sich bei einer Preisaktion eines Providers eine Domain im ersten Jahr auch kostenlos registrieren. Hier sollte man allerdings die Folgekosten genau prüfen. Da ein Domainumzug zu Problemen führen kann, ist es immer besser, den richtigen Provider schon beim ersten Mal zu finden. Hier können insbesondere die Bewertungen anderer Nutzer bei einem Webhosting Preisvergleich hilfreich sein.

Es ist Ihr Produkt, lassen Sie uns darüber reden

Sie bieten im Internet etwas an und keiner weiß es; da kommt man schnell auf die Binsenweisheit: Ihr Marketing hat Lücken. Sie sollten jetzt aber nicht anfangen laut zu schreien, Aalverkäufer sind im Internet fehl am Platz. Nicht wer am lautesten schreit, hat den meisten Erfolg, sondern wer an den verschiedensten Orten gleichzeitig am Markt ist. Nur der wird im Internet gefunden, dessen Produkt so häufig, wie möglich gesucht wird. Ja, im Internet sucht nicht der Verkäufer den Käufer, sondern der Käufer sucht das Produkt. Den Verkäufer – wie auf dem Wochenmarkt – wird keiner suchen, nur das Produkt. Deshalb müssen Sie im Internet über das Produkt “reden” lassen, Ihr Produkt muss im Focus des Interesses stehen. Natürlich zunächst da, wo Sie es anbieten. Aber auch an möglichst vielen anderen Orten müssen Sie über Ihr Produkt “reden” lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Suchmaschinenoptimierung

Möchten sich Unternehmen und kleine Agenturen einen Namen am Markt machen, dann müssen diese auch mit dem Internet arbeiten und dieses für sich nutzen. Nicht mehr nur eigene Webseiten werden online gestellt, sondern auch Blogs und Accounts auf den Social Communities erfreuen sich einer steigenden Nachfrage und werden auch genutzt. Viele Kunden arbeiten heute mit den Suchmaschinen, wenn nach bestimmten Marken und Produkten gesucht werden soll. Genau in der angezeigten Ergebnisliste sollten Unternehmen auch erscheinen, wenn viele Kunden die Webseite finden sollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Papier gehört der Vergangenheit an

Im Zeitalter der Elektronik und der Computer hat sich die Verwendung von Papier zwar noch nicht ganz zurückentwickelt, aber man merkt stetig, dass Daten und Informationen immer mehr und mehr in digitaler Form abgespeichert und gelagert werden. Natürlich ist es in diesem Zusammenhang auch von Bedeutung, dass man eben diese Daten gut managen und verwalten kann. Hierfür gibt es unterschiedliche Unternehmen, die enterprise content management Systeme und Lösungen anbieten, um den Umgang für andere Unternehmen so angenehm wie möglich zu gestalten.

Freier Zugriff für Mitarbeiter
Ein Grund hierfür ist die Tatsache, dass sich viele Unternehmen sehr breit gefächert verteilen. Vielleicht ist der Hauptsitz des Unternehmens in Deutschland, aber dennoch kann es sein, dass einige Zweigstellen auf der ganzen Welt verteilt sind. Der freie und zugleich sichere Zugriff für Mitarbeiter im Unternehmen auf die benötigten Daten ist dabei von sehr großer Bedeutung. In der Regel kann man heutzutage in einem größeren Unternehmen mit seinem eigenen Mitarbeiter Account sogar von Zuhause auf Dokumente zugreifen, um bei Zeitdruck oder Deadlines hier die Kurve noch kratzen zu können. Papier gehört also irgendwie der Vergangenheit an, denn per Computer kann man selbstständig und in wenigen Augenblicken genau an die Dokumente gelangen, die man gerade benötigt.

Es gibt einige Unternehmen, die hier Lösungen für ihre Kunden anbieten, denn auch wenn man auf den ersten Blick glauben würde, dass die Sache ja ganz einfach sei, so sieht die Realität ganz anders aus. Digitalisierte Daten und Systeme benötigen sehr viel Wartung, Kontrolle und Pflege, damit das System auf das sich alle verlassen zu jedem Zeitpunkt funktioniert.

Für welches System von welchem Anbieter man sich am Ende entscheidet, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Es gibt immer Vor- und Nachteile, die man abwägen muss, bevor man sich für eine Lösung entscheidet. In einem Unternehmen ist das noch deutlich wichtiger, als bei Privatpersonen.

Link für Fahrradzubehör

Würdet Ihr auf Eurer Website einen Bericht über einen Biker Laden schreiben, wenn Ihr dafür zum Beispiel eine «coole Fahrradklingel», eine «Getränkeflasche» oder einen «Velotransportbag» bekommen würdet? Was würdet Ihr favorisieren? Finde die Idee cool.

Achtung: Warnung für Händler bei Gutscheinportalen wie Groupon, Scoup und co.

Ich bin selbst fast auf die Fresse gefallen und darum möchte ich andere Schweizer Händler warnen, die Rechnung mit den Gutscheinportalen wie zum Beispiel Groupon, Scoup oder DeinDeal, vollständig und korrekt zu machen. Die Anbieter sind schon ok – aber ihr müsst messerscharf und genau kalkulieren. Es geht insbesondere um die Fehlkalkulation der MwSt. Einfach gesagt…. die Gutscheinanbieter verkaufen die Gutscheine ohne MwSt. weil das Schweizer MwSt. Gesetz über Gutscheine besagt, dass die MwSt. erst bei der Leistungserbringung, sprich dann wenn das Produkt gekauft wird, abegeführt werden muss. Darauf werden die Händler aber von den Verkäufern der Gutscheinportale nicht hingewiesen. Am Schluss verpennen es die Händler die MwSt. über den Warenwert beim einlösen des Gutscheins an den Bund abzuliefern und machen sich so dem MwSt. Fehlabrechnung schuldig. Ich würde behaupten, das wird beim grössten Teil der Händler so sein. Also – Bitte rechnet alle Kosten, Kommissionen und Steuern ein, nur dann kann die Rechnung auch korrekt aufgehen.


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