Nein zur Initiative: «Schutz vor Passivrauch» für alle!
Liebe Stimmberechtige Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz. Mir platzt gleich der Kragen! Angestossen wurde mein Ärger durch die Initiative «Schutz vor Passivrauch für alle».
Warum aber stösst mir diese Initiative so sauer auf? Das hat ganz viele Gründe, welche aber zum Teil nicht in direkter Linie etwas mit der Initiative «Schutz vor Passivrauch», sondern viel mehr mit der staatlichen Bevormundung zu tun haben.
Aufwachen Leute! Wir sind drauf und dran mit Hilfe von Gesetzen, Verordnungen und Erlässen eine moderne, komplettüberwachte Diktatur zu schaffen. Die demokratische, freiheitsliebende und neutrale Schweiz will auch auf diesen Internationalen Zug aufspringen, welcher uns Bürgerinnen und Bürger sagen will, was für moralische Normen für den perfekten Menschen gelten sollen. Moralische Normen und Gesetze machen aber keine besseren Menschen aus uns. Die Bussen und Sanktionen verhindern lediglich, dass allzu viele über die Stränge schlagen. Es wird mit oder ohne Gesetz weiterhin Raucher, Betrüger, Lügner und auch Schwerkriminelle geben, auch wenn wir diese moralischen Unsitten seit Jahrhunderten bekämpfen.
Dennoch schreitet die Überwachung der Bürger täglich weiter voran. Bürger werden öffentlich gefilmt, überwacht, zum Teil im ins Internet gestellt und anschliessend von einem Mobb andersdenkenden gejagt. Ein Gesichtsverlust für viele Bürger.
Grosse Figuren unserer Weltgeschichte würden in der heutigen Überwachnungswelt nicht mehr existieren können weil sie selbst zuviele solcher moralischen Grenzen immer mal wieder überschreiten. Grosse Persönlichkeiten von Napoleon (Sexsucht) über Goethe (Trinker) bis zum depressiven Willy Brandt würden in der heutigen Zeit bereits vorzeitig aus dem Verkehr gezogen und als moralisch nicht tragbar in die Versenkung geschickt. Ähnlich ist das vor kurzem mit dem Aargauischen Polizeikommandanten passiert. Man kann darüber denken was man will.
Aber wollen wir das? Eine totale Überwachung des Staates? Nein, bis auf ein paar wenige Ausnahmen kann diese Entwicklung nicht gut sein, aber sie scheint nicht aufzuhalten. Was wir Bürger allerdings können ist diese Entwicklung zu verlangsamen. Die Technik macht täglich Fortschritte um diverse Dinge zu überwachen. Videokameras überall, Handyortung, Gesichtserkennung, Bewegungsprofile, DNA Datenbanken und und und. Viele dieser Massnahmen machen gut eingesetzt durchaus Sinn, sofern Sie zum allgemeinen Schutz der Bevölkerung dienen. Aber ein masslosser Einsatz solcher Mittel führt direkt zur staatlichen Bevormundung und später zur totalitären Überwachung. Dieser Entwicklung müssen wir vehement entgegentreten und uns wehren.
In Bayern wurde unlängst das Rauchen auf Ausflugsschiffen verboten. Bei uns in der Schweiz soll das Rauchen nun nahezu ganz verboten werden. Was kommt als nächstes? Es ist zu erwarten, dass Alkohol trinken in der Öffentlichkeit in Kürze  auch auf die Liste unserer Moralapostel kommen wird. Beim Reisen sollen wir CO2 Zertifikate kaufen um unsere Gewissen zu entlasten und und und, wir könnten ganz viele weitere Beispiele aufführen.
DAS KANN NICHT DIE LÖSUNG SEIN.
So, nachdem ich nun etwas vom Thema der Initiative abgekommen bin, möchte ich detailierter darauf eingehen. Das Initiativkomitee zum «Schutz vor Passivrauch», bestehend aus Ärzten, Tabakpräventionsvereinen, Kliniken und Lungenligen will mit Hilfe von zahlreichen CVP, SP und EDU Politikern dem Rauchen in der Schweiz endgültig die letzte Lust nehmen und dies an nahezu allen öffentlichen Orten verbieten. Ein no-go!
Was verlangt die Initiative?
Die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» will eine wirksame und einheitliche Gesetzgebung erwirken. Dabei behaupten die Initianten, dass sie Volksinitiative das Rauchen im Freien oder in privaten Räumen nicht tangiert. Auch an einem Einzelarbeitsplatz darf weiterhin geraucht werden, sofern niemand durch Passivrauchen beeinträchtig wird. Dann wird weiter suggeriert, dass:
- in Privaträumen
- im Freien
- in unbedienten Fumoirs
- am Einzelarbeitsplatz, wenn niemand durch Passivrauchen beeinträchtigt wird
weiterhin geraucht werden darf. Hallo? Ein kleines Beispiel gefällig?
Mit der Volksinitiative soll erreicht werden, dass sich niemand am Arbeitsplatz dem Tabakrauch anderer aussetzen und so seine Gesundheit aufs Spiel setzen muss. Defakto ein Verbot.
Es wird aber verschwiegen, dass es bereits heute, ein gutes Passisraucherschutz Gesetz in Kraft ist, welches wohl kantonale Unterschiede enthält, dafür aber die Bedürfnisse der Konsumenten und Betriebe besser berücksichtigt. Einheitliche Regelungen benötigen wir nicht! Egal ob diese von der EU, vom Bund oder sonst woher kommen. Wir Schweizer sind ein Volk, welches mit Kompromissen umgehen kann und wir besitzen auch den nötigen Anstand und Respekt anderen Personen gegenüber. Auch Raucher besitzen nicht mehr und nicht weniger Anstand als andere Bürger.
Was verlangt die Initiative?
Die Volksinitiative fordert, dass in Innenräumen, die als Arbeitsplatz dienen (wie Restaurants) oder die öffentlich zugänglich sind (wie Spitäler), nicht geraucht werden darf. Alle Arbeitnehmenden in Innenräumen sollen vor dem Passivrauchen geschützt werden, auch das Servicepersonal in der Gastronomie. Dieses Verbot gilt übrigens für alle Betriebe aus allen Branchen. Das ist Spitäler und öffentlichen Gebäuden schon heute ein Rauchverbot gilt ist ja klar. So soll dem gemeinen Abstimmer suggeriert werden: Eh ja, das ist vernünftig.
Was ist aber mit alle den Betrieben, welche in den letzten Jahren mit grösseren Investitionen Fumoires gebaut haben? Wieder ein paar pleite Kneipen mehr!
Darf zum Beispiel in einem Waldhaus an einem privaten Fest, das nicht öffentlich zugänglich ist, geraucht werden?
An einem privaten Fest darf weiterhin geraucht werden, solange keine Arbeitnehmenden beschäftigt werden. Die Initiative reglementiert keine privaten Treffen und Anlässe, sofern während diesen keine Angestellten arbeiten und die Treffen und Anlässe nicht öffentlich zugänglich sind. Dem Organisator eines privaten Anlasses oder der Eigentümerin der Räumlichkeiten ist es jederzeit erlaubt, ein Rauchverbot zu erlassen.
Das bedeutet, dass wenn ich ein Catering für meine private Party organisiere, nicht mehr geraucht werden darf. Das gilt auch fürs Weihnachtsessen in der Firma und viele weitere Dinge. Wollen wir das? Auch Private Raucherclubs werden verboten!
Darum liebe Bürgerinnen und Bürger, legt bitte ein grosses NEIN zur Initiative «Schutz vor Passivrauch für alle» in die Urne ein. Es kann nicht angehen, dass der Staat uns weiter sagen will was gesund ist für uns und was nicht.
Wir steuern so auf die moralisch, vom Bund vorgegebene Totalüberwachung zu. Das darf es nicht sein. Abgesehen davon ist die Initiative höchst Wirtschaftsfeindlich.
Argumente wie zum Beispiel: Raucher kosten den Staat viel mehr als Nichtraucher sind auch reine Floskeln. Für den Staat sind Raucher, welche im besten Fall mit 65 sterben eine gute Lösung. Haben diese doch Jahre lang 35% Tabaksteuer abgeliefert, AHV, IV und EO bezahlt und profitieren am Schluss vom Leben nicht mal davon. Die teuren Spitalkosten fallen relativ schnell weg und somit ist der Raucher sogar wirtschaftlicher als andere alte Personen, welche von 80-100 noch die Kassen noch massiv beanspruchen. Die Medizin wird immer besser, darum lässt dem Sensemann die Zigarette.
So, genug für heute. Musste meinem Ärger mal Luft verschaffen. Ich möchte an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass ich Vertreiber von elektrischen Zigaretten bin, welche von dieser Gesetzesänderung nicht betroffen sind. Wir werden daher noch mehr Zulauf bekommen als vorher, darum müsste ich mich über diese neuen Gesetze freuen.
ABER NEIN, ich bin gegen die totalitären, moralischen Vorschriften und Erlasse, welche der Bund uns aufzwingen will. Das gab es noch zu Stalins Zeiten und das wollen wir nicht.
DARUM: NEIN zur Initiative «Schutz vor Passivrauch für alle».
Facebook: https://www.facebook.com/NeinZurInitiatveSchutzvorPassivrauchFuerAlle
Bitte Fan werden und weiter sagen! Danke
Günstige Reiseangebote auf Checkfelix.at
Die österreichische Plattform Checkfelix.at hat sich darauf spezialisiert, für Interessenten die günstigsten Reisepreise ausfindig zu machen. Die Betreiber sind kein Reisebüro, sondern arbeiten unabhängig von Fluglinien und Hotels. Bei der Suche nach günstigen Tickets werden sowohl Billigairlines als auch renommierte Fluglinien in Betracht gezogen. Außerdem ist die Seite mit zahlreichen online Reisebüros vernetzt, wodurch man ganz einfach auch günstige Pauschalangebote buchen kann, wo Hotel und Flug inkludiert sind. Wie bei anderen Flugsuchen auch findet man auf Checkfelix.at viele Werbebanner. Einige Unternehmen setzen bei zielgerichteter Werbung auf Profis wie zum Beispiel die Werbeagentur Köln. Schließlich soll der Banner auf der Homepage die Kunden sofort ansprechen und dazu animieren, auf den direkten Link zu klicken. Checkfelix.at punktet definitv mit einer einfachen Suchfunktion und einer besonders übersichtlichen Gestaltung der Homepage. Diesen Beitrag weiterlesen »
E-Zigaretten – neuer Offline-Shop in Bülach (Schweiz)
Bülach im Kanton Zürich ist relativ klein und hat ungefähr 17.500 Einwohner. Möglicherweise pilgert jedoch demnächst eine ganze Reihe weiterer Leuten in den Ort. In Bülach hat nämlich der erste exklusive E-Zigarettenshop der Schweiz eröffnet. Betreiber ist E-Smoking.ch, eine Marke der Zodiak GmbH. Die Marke verkauft bereits im Internet erfolgreich E-Zigaretten. Die Nachfrage dort war gross. Der Schritt, nun auch offline anzubieten, ist da eigentlich nur ein folgerichtiger.
Der Shop legt Wert auf Fachberatung
Im Sortiment des Shops finden sich E-Zigaretten der Marken Joyetech, InSmoke sowie viele weitere Produkte wie zum Beispiel von Smoktech und anderen namhaften Herstellern. Dazu gibt es passendes Zubehör wie Liquids und Akkus. Liquids gibt es beispielsweise in Sorten mit Tabak-, Cola- oder Fruchtgeschmack. Der Shop in Bülach legt beim Verkauf viel Wert auf persönliche Beratung und genau da liegt der grosse Vorteil des Offline-Geschäfts. Zwar existiert auch auf E-Smoking.ch ein grosser Infobereich. Dennoch kann man offline sehr viel individueller auf Kunden eingehen, wenn sie einem Fachhändler gegenüberstehen. Und Fachhändler sind sie alle, die Verkäufer im neuen Shop in der Hammerstrasse 6 in Bülach. Sie informieren Kunden beispielsweise kompetent über die Funktionsweise der E-Zigarette, über die verschiedenen Liquidarten und die Pflege von E-Zigaretten.
E-Zigaretten sind keine Gesundheitsprodukte
Die Zodiak GmbH distanziert sich ganz bewusst von Aussagen, dass die E-Zigarette eine gesunde Alternative zum Rauchen ist. „Wir halten sie im Vergleich zum Tabak aber für die deutlich gesündere Alternative“, betont das Unternehmen. Deshalb lohnt es sich für Raucher, die den Weg zum Nichtraucher nicht schaffen oder schaffen wollen, einmal darüber nachzudenken, ob der Umstieg von der Tabak- zur E-Zigaretten für sie nicht eine gute Lösung sein könnte. Alternativ wäre etwa der Verzicht auf jede zweite Tabakzigarette zugunsten der E-Zigarette möglich. Wer sich dafür mit einer E-Zigarette und passendem Liquid ohne Nikotin eindecken möchte, ist im Bülacher Shop genau richtig. Bedient werden allerdings nur Kunden ab einem Alter von achtzehn Jahren. Darauf achten die Shopbetreiber streng und behalten sich auch Alterskontrollen vor. Jugendliche zur Zigarette verführen möchte der Shop nämlich nicht, auch zur E-Zigarette nicht.
Weitere Informationen über Öffnungszeiten und Anfahrtsplan finden Sie hier!
Monitoring als Grundlage einer erfolgreichen Social Media Strategie
Um nachhaltige Erfolge im Bereich Social Media zu erzielen, ist eine vorherige Social Media Analyse unabdingbar. Erst nachdem man weiß, auf welchen Social Media Plattformen Nutzer über die eigene Marke und die eigenen Produkten sprechen und welche Themen und Fragen potentielle Kunden beschäftigen, kann langfristig und sinnvoll eine Strategie entwickeltwerden.
Durch solch eine Social Media Analyse lassen sich viele Informationen über die Zielgruppe gewinnen und wichtige Schlüsse für die Entwicklung der Social Media Strategie ziehen. Oftmals stellt sich Unternehmen die Frage, auf welchen von den 1000 Social Media Kanälen man mit einem Profil aktiv sein sollte. Diese lässt sich durch Monitoring leicht beantworten, denn in erster Linie sollte man dort aktiv sein, wo sich die Nutzer über die eigene Marke austauschen und, wo sich die Zielgruppe aufhält. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Ausbildung zum Suchmaschinenoptimierer
SEO ist in aller Munde. Wer eine Website betreibt, will auch von Suchmaschinen gefunden werden. Das bedeutet, dass ein Bedarf an Fachleuten besteht, die Websites von Unternehmen laufend an die sich ändernden Suchmethoden der Suchmaschinen anpassen. Trotz des Bedarfs an dieser Qualifikation scheint es keine Ausbildung zu geben. Warum?
Suche nach Vollzeitausbildung liefert keine Treffer
Wer nach einer SEO Ausbildung im Sinne einer Vollzeitausbildung googelt, wird nicht fündig. Das mag zum Einen daran liegen, dass dieser Arbeitsbereich noch sehr jung ist. Zum Anderen daran, dass SEO wie alle anderen IT-Bereiche einem stetigen und auch einem sehr schnellen Wandel unterworfen ist. Die wesentlichen Merkmale einer Vollzeitausbildung, die idealerweise auch allgemein anerkannten pädagogischen Standards entspricht, sind eine Ausbildungsordnung, ein Lehrplan, der alle zu behandelten Stoffe enthält, und ein Stoffverteilungsplan. Ein Stoffverteilungsplan beinhaltet, in welcher Reihenfolge, welchem Aufbau und welcher Kombination die Lernstoffe vermittelt werden sollen. Die Erstellung einer Ausbildungsordnung wäre kein Problem. Allerdings möglicherweise die Erstellung des Lehrplans und des Stoffverteilungsplans. Diesen Beitrag weiterlesen »
SEO Praktikum – passt das zu mir und was kann ich erwarten?
Der Bereich SEO nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert im Berufsleben und auch in der Wirtschaft ein. Wurde gestern noch auf Plakaten und Werbeaufstellern Werbung gemacht, sind heutzutage soziale Netzwerke und vor allem Websites das A und O, um als Unternehmen gefunden zu werden und sich auf dem Markt zu behaupten. Erfahrungen und Kenntnisse im SEO-Bereich sind außerordentlich wichtig, wenn man selbst eine Homepage betreibt oder wenn man seinem Beruf eine neue Richtung geben möchte. Insbesondere für Redakteure und für Marketing-Interessierte bietet SEO zahlreiche Möglichkeiten, seine Kenntnisse zu vertiefen. Die Jobaussichten in diesem Segment sind groß, denn es gibt immer mehr Firmen und Start Ups, die in der Suchmaschinenoptimierung zu Hause sind. Ein Praktikum in Berlin ist eine gute Möglichkeit, den Lebenslauf aufzuwerten und weitreichende Erfahrungen zu sammeln.
Voraussetzungen für ein SEO-Praktikum
Gute Praktika im SEO-Bereich bieten die Möglichkeit, sich und seine Kenntnisse optimal einzubringen und auch als Praktikant/In viel Verantwortung zu übernehmen. Ein guter Arbeitgeber gibt auch Praktikanten die Chance zu eigenverantwortlichem Handeln und selbständigem Arbeiten. Es kommt nicht darauf an, schon über HTML und CSS-Kenntnisse zu verfügen oder ein Internet-Spezialist zu sein. Vielmehr geht es darum, sich mit Neugier und Spaß an neue Aufgabenfelder heranzuwagen und sich in das neue Terrain einzufügen. Besonders geeignet für ein SEO-Praktikum im Bereich Redaktion sind Menschen, die eine außerordentliche Freude am Schreiben besitzen und ein gutes Gefühl haben, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Ein Schreibstil, der sich in der seriösen Berichterstattung genauso zu Hause fühlt wie bei der Erstellung eines locker geschriebenen Blogs ist ideal. Wer sich im Bereich Marketing weiterbilden möchte, kann ein marketingbasiertes Praktikum wählen, bei dem man Einblicke in Web-Technologien, Web-Publishing und Keywordanalysen erhält. Ist ein abgeschlossenes Studium aus diversen Wirtschaftsbereichen oder ähnlichen Fächerkombination sowie Grundkenntnisse im Online-Marketing vorhanden, kann man sich auch als Trainee Suchmaschinenoptimierung bewerben. Mit einer Trainee-Stelle erfüllt man die idealen Voraussetzungen für eine anschließende Karriere im SEO-Bereich.
Werben auf Facebook – Marketing mit Potenzial
Am Anfang der Planung einer Facebook-Werbung sollte immer die eigene Facebook-Seite stehen. Diese kann ganz einfach für Firmen, Produkte, Menschen der Öffentlichkeit, einzelne Websites und noch für weitere Szenarien erstellt werden. Sie ist im Grunde nichts anderes als das bekannte Profil von Privatpersonen bei Facebook und unterscheidet sich nur minimal in dessen Funktionsumfang. Jeder Nutzer bei Facebook kann diese Seite bei sich aufnehmen und erhält dann alle neusten Nachrichten, die dort eingestellt werden, auf seiner Startseite. Außerdem können die Kunden auf der Seite Beiträge einstellen, beispielsweise um Fragen zu stellen – ein Kundendialog entsteht.
Bei Planung einer Page sollte man sich von Anfang an jedoch im Klaren sein, dass es mit einmaligem Erstellen und Füllen mit ein paar Inhalten dieser bei weitem nicht getan ist. Die Seite muss – am besten täglich – mit neuen Inhalten gefüllt werden. Wenn man möchte, dass Nutzer bei Facebook die Seite abonnieren, dann muss diese für sie einen Mehrwert bieten. Eine Page, die seit Monaten nicht aktualisiert wurde, interessiert niemanden. Mit was man die Seite füllen kann, das ist nun von Fall zu Fall ganz individuell zu entscheiden. Einige locken mit exklusiven Facebook-Gutscheinen, andere kündigen günstige Verkaufsangebote lediglich per Facebook an und wieder andere plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen. Hier sollte man einfach auch ein wenig testen, was bei den Nutzern gut ankommt.
Nicht vergessen sollte man ebenso, auf Beiträge von Nutzern auf der Seite zu reagieren. Die zeigt, dass man an ihnen interessiert ist und signalisiert Kundennähe.
In großen Firmen sind mittlerweile ganze Teams mit der Betreuung von derartigen Seiten auf Social Networks betraut und auch für die Zukunft steckt viel Potenzial in dieser Art des Marketings. Im deutschen Sprachraum gibt es einen sehr guten und stets aktuellen Blog über Facebook Marketing.
Preise vergleichen bei der Domainregistrierung lohnt sich
Wer eine neue Domain registrieren möchte, steht vor einer ganzen Reihe von Fragen. Ist der gewünschte Domainname mit der gewünschten Domainendung (z.B. .de) noch frei? Welche Domainendung ist optimal für die gewünschte Seite?
Für Unternehmen oder private Seiten aus Deutschland ist im Regelfall die deutsche Endung .de die beste Wahl. Ist der gewünschte Domainname aber schon belegt, muss entweder eine Alternative gesucht werden oder wo dies nicht sinnvoll ist (u.U. bei Firmen- oder Markennamen) eine andere Domainendung gewählt werden. So bietet sich insbesondere für Firmen mit überregionalem Kundenstamm oder für Privatpersonen die Endung .eu an. Für Vereine und Organisationen stellt auch .org eine Alternative dar.
Wie ich die passende Domain finde – und dabei Geld spare
Bei der Prüfung auf freie Domains sollte man Vorsicht walten lassen. Bei einigen Prüfungen auf freie Domains werden die Ergebnisse vom Betreiber oder Dritten ausgewertet und „interessante“ Domains selbst registriert. Daher ist es sinnvoll, bei einem vertrauenswürdigen Provider oder z.B. direkt bei DENIC zu prüfen. Ist die passende freie Domain gefunden worden, sollte sie umgehend registriert werden.
Vorher sollten die Preise genau verglichen werden. Die Kosten für eine Domainregistrierung unterscheiden sich teils dramatisch. Wichtig ist auch die Frage, ob bereits Webspace mit den erforderlichen Spezifikationen (z.B. Speicherplatz, Anzahl der Mail-Konten, PHP, MySQL,…) vorhanden ist. Wenn ja, so kann sich die Registrierung der Domain bei einem Domainprovider lohnen. Voraussetzung ist, dass der eigene Webspace das Aufschalten externer Domains erlaubt.
Ist noch kein eigener Webspace vorhanden, ist es sinnvoll, die Webspace-Angebote zu vergleichen. Oftmals enthalten diese eine oder mehrere Inklusivdomains. Dabei muss man darauf achten, dass die gewünschte Domainendung als Inklusivdomain zur Verfügung steht.
Je exotischer die Domainendung, desto größer ist die Preisspanne – hier ist ein Preisvergleich der Domain unbedingt zu empfehlen. Wer sich gegen eine der etablierten Endungen und z.B. für die kolumbianische Endung .co (als Alternative zu .com für Unternehmen beworben) entscheidet, kann mit der Entscheidung für den richtigen Provider einen höheren zweistelligen Betrag sparen. Aber auch bei den deutschen .de-Domains lohnt es sich, genau hin zuschauen. Wer genau prüft, zahlt nicht mehr als den Bruchteil eines Euros pro Monat.
Mit etwas Glück lässt sich bei einer Preisaktion eines Providers eine Domain im ersten Jahr auch kostenlos registrieren. Hier sollte man allerdings die Folgekosten genau prüfen. Da ein Domainumzug zu Problemen führen kann, ist es immer besser, den richtigen Provider schon beim ersten Mal zu finden. Hier können insbesondere die Bewertungen anderer Nutzer bei einem Webhosting Preisvergleich hilfreich sein.