Archiv für Juli 2007

Ein Turbo für die innerbetriebliche Kommunikation — Microsofts Sharepoint

Das ist so eine Sache mit der Kommunikation, insbesondere in Unternehmen. Funktioniert die Kommunikation in Abteilungen oder zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden nämlich nicht oder sehr schlecht, so kann das schnell viel Geld kosten. Und welcher Unternehmer will das schon? Ist andererseits die Kommunikation im Unternehmen so organisiert, dass neue Informationen möglichst schnell alle erreichen, für die sie relevant sind, kann das entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz bringen. Das wollen praktisch alle Unternehmer! Genau hier kommt Microsofts Sharepoint ins Spiel. Als Teamportal im Internet erlaubt es allen autorisierten Teammitgliedern und bei Bedarf auch Kunden schnellsten Zugriff auf aktuelle Informationen, die für die Weiterarbeit des Arbeitsteams wichtig sind: etwa zu anstehenden Terminen. Es ermöglicht Umfragen, Diskussionen und den bequemen Austausch von Dateien übers Internet. Schnelligkeit ist Trumpf im heutigen Businessleben. Und Microsofts Sharepoint scheint ein geeignetes Instrument dafür.

Nichts ist bedeutender als Information — auch im Wirtschaftsleben?
Manchmal fragt man sich, wie viele Millionen Franken im Jahr wohl allein Schweizer Unternehmen aufgrund mangelnder Kommunikation verloren gehen. Da erreicht beispielsweise eine Information über wichtige Änderungen in Unternehmensprozessen erst nach einer Woche auch den letzten Mitarbeiter. Der hat in der Zwischenzeit Fehler produziert, weil er die Neuerungen nicht in seinen Arbeitsablauf integrieren konnte. Bleibt es beim Einzelfall, so ist der Schaden auf das einzelne Unternehmen begrenzt. Auch das kann weiterreichende Probleme verursachen: schlimmstenfalls gerät das Unternehmen in die Schieflage und muss Mitarbeiter entlassen. Häufen sich solche Schwierigkeiten bei vielen Unternehmen eines Landes, so könnte das schlimmstenfalls gar der Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Landes schaden. Oh ja, es ist schon eine interessante Frage, wie sehr die Optimierung des Informationsflusses innerhalb eines Unternehmens zum Unternehmenserfolg beiträgt. Wenn Sie mich fragen: sehr viel! „Zuverlässige Informationen sind unbedingt nötig für das Gelingen eines Unternehmens.“ So sagte es bereits Christoph Kolumbus. Recht hatte der Mann.

Microsofts Sharepoint — die Kommunikationsplattform
Stellen Sie sich vor, ein Teamleiter stellt einen wichtigen Termin in eine Kommunikationsplattform im Internet und alle Mitglieder seines Teams werden sofort via Mail davon informiert. Nicht allein diejenigen, die im Unternehmen anwesend sind, sondern auch eventuelle Zulieferbetriebe, die ausgesourcte Arbeiten übernommen haben, und Aussendienst-Mitarbeiter. Microsofts Sharepoint macht so etwas preisgünstig möglich.

Microsofts Sharepoint kann noch mehr, als Termine zu verwalten: Zeitversetzt kann man etwa alle Mitglieder seines Arbeitsteams fragen, ob sie beabsichtigen, an einer für das Unternehmen relevanten Messe teilzunehmen. Und man darf schnellstmöglich mit Ergebnissen rechnen: auf Wunsch nett aufbereitet als Grafik. Neueste Entwürfe der Unternehmensbroschüre sowie Angebote an Kunden können online gestellt werden und stehen damit allen, die autorisiert wurden, zur Verfügung. Ebenfalls zeitversetzt können die Nutzer — sofern sie Lese- und Schreibzugriff auf die Sharepoint-Plattform haben — alle Entwürfe online diskutieren. Wer möchte, transferiert zusätzlich etwa Adressdaten und Termine aus dem Sharepoint in sein Mail- und Organisationsprogramm Outlook. Oder er überträgt — umgekehrt — Adressen aus seiner Outlookadressdatei auf die Teamplattform, um sie dort allen Kollegen zugänglich zu machen. Exceltabellen lassen sich ähnlich einfach in eine Sharepointliste mit Daten verwandeln. Die Teamplattform kommuniziert sehr gut mit gängigen Officeprogrammen.

Zugriffsrechte und Sicherheit
Für jeden autorisierten Nutzer der Plattform können Zugriffsrechte bestimmt werden, sodass jeder nur sieht, was er sehen darf, nur schreiben kann, wenn die Administratoren ihm das ermöglichen. Sharepoint verteilt allein Informationen an diejenigen, die sie bekommen sollen. Wichtig ist allerdings auch ein ausreichender Virenschutz sowie ein regelmässiges Backup der Plattform, also eine Sicherungskopie, um sie vor Gefahren aus dem Internet zu schützen und bei Problemen Katastrophen zu verhindern.

Sharepoint als UnternehmenszentraleI
nteressant ist auch die Frage, inwieweit Microsofts Sharepoint die Effektivität virtueller Unternehmen wachsen lässt. Vielleicht von Werbeagenturen, bei denen die Grafikerin in Zürich, der Texter in St. Gallen, die Projektleiterin in München und der Buchhalter in Hamburg sitzt? Von Agenturen, die keinen klassischen Unternehmensstandort ausserhalb des Netzes mehr haben? Eines der grössten Probleme für solche Unternehmen, deren Zahl noch gering ist, bestand immer darin, eine möglichst gute und schnelle Kommunikation zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu organisieren. Wie wäre es da mit Sharepoint? Es bietet sich als Lösung geradezu an! Ebenso spannend wird es, zu verfolgen, ob Sharepoint die Zahl von Telemitarbeitern in anderen Unternehmen mit vielen Mitarbeitern vor Ort wachsen lässt. Schliesslich macht es die Plattform bedeutend einfacher, Teammitglieder von ausserhalb in aktuelle Unternehmensprozesse einzubinden. So steht die wertvolle Mitarbeiterin in Babypause dem Unternehmen eventuell viel schneller wieder zeitweise zur Verfügung. Oder die Unternehmensleitung entschliesst sich, einen Aufgabenbereich komplett an Telemitarbeiter zu vergeben, die Zuhause an ihrem Rechner arbeiten. Damit spart man dann auch Geld für die Ausrüstung eines Arbeitsplatzes.

Sharepoint als Hosting Lösung?
Sharepoint lässt sich selbstverständlich auf dem eigenen Server installieren. Eine Alternative dazu ist
das Hosting von Sharepoint auf einem fremden Server. Ein solches Outsourcing erleichtert doch Einiges:

• Sie können sich weiterhin auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren und haben nichts mit der IT-Infrastruktur zu tun.
• Ein Aufbau von technischem Sharepoint Know-how in Ihrem Unternehmen ist nicht von Nöten.
• Die Verantwortung bzgl. der Verfügbarkeit von Sharepoint liegt beim Hoster.
• Der Hoster kümmert sich um die Sicherheit von Sharepoint

Man sollte also beim Sharepoint Hosting besser professionellen Anbietern vertrauen statt dem eigenen Server. So darf man ohne grosse eigene Mühe darauf bauen, dass das Portal auch dann nicht zusammenbricht, wenn viele auf ihm arbeiten, dass bestmöglicher Virenschutz gewährleistet wird und dass für Backups, also Sicherungskopien des Portals gesorgt wird.

Als preisgünstiger und kompetenter Anbieter hat sich das Unternehmen complIT bewährt: Preis und Leistung stehen bei ihm in einem optimalen Verhältnis und die Kosten überfordern auch das Budget kleinerer Unternehmen nicht.

Schon ab 9 CHF/Monat bekommen Sie Ihr eigenes Sharepoint Portal (5 Teammitglieder, 50MB Speicherplatz). Testen Sie Sharepoint noch heute und registrieren Sie sich für einen Sharepoint Hosting Demozugang. Alle Informationen zu den verschiedenen Sharepoint Hosting Angeboten erhalten Sie auf shareport.ch.

Mit Sharepoint… baut man Zukunft? Sharepoint Hosting powered by complIT.ch.

6 Wochen Ferien für alle – NEIN!

Da muss ich doch auch noch meinen Senf dazugeben. 6 Wochen Ferien für alle! Ein Schreck für alle Arbeitgeber. Diese Eidgenössische Volksinitative lanciert der Travail.Suisse. Ich finde diese Volksinitiative äusserst gefährlich! Die Wahrscheinlichkeit, die benötigten Unterschriften innert kürze zusammen zu bekommen ist gross. Wohl fast jeder Arbeitnehmer wird da unterschreiben, denn wer hat etwas gegen mehr Urlaub? Aber STOP, so einfach geht das nicht. Für die Wirtschaft, für die Arbeitgeber und am Schluss auch für die Arbeitnehmer ist und bleibt 6 Wochen Ferien eine gefährliche Sache. Es gibt heute schon viele Firmen, welche Ihren Arbeitnehmer 5 und ab einem gewissen Alter 6 Wochen Ferien zubilligen. Aber es gibt auch viele Unternehmen, welche am Anschlag laufen. Bei vielen dieser Firmen ist die Zwangserhöhung von 4 auf 6 Wochen Ferien ruinös. Das sind 50% mehr Urlaub. 6 Wochen Ferien für alle, Militär, Unfall, Krankheit, wann ist der Arbeitnehmer noch produktiv? Unteranderem begründet Travail.Suisse die Initiative auch damit, dass der Druck am Arbeitsplatz gestiegen ist. Ich glaube aber dass viele Firmen deswegen nicht mehr Personal einstellen würden bzw. könnten und somit wird die selbe Arbeit auf gleich viele Personen verteilt wird. Mehr Ferien aber nicht weniger Arbeit und gleichviel Lohn. So wird der Druck am Arbeitsplatz nicht abnehmen.

Also, liebe mündige Schweizerinnen und Schweizer. Da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt hoffe ich, dass Ihr diese Initiative auch NICHT unterschreiben werdet. Danke

Ric

6 Wochen Ferien für alle
Travail.Suisse
Last Minute Ferien buchen!

Schönwetter Polizei in Effretikon

Ich wohne doch nun schon einige Jahre in Effretikon, nachdem ich zuvor auch viele Jahre als Pendler mit dem Auto nach Effretikon gefahren bin. Dabei fällt schon lange auf, dass die Polizei zum grössten Teil nur an Sonnentagen Polizeikontrollen macht. Wir haben also eine schönwetter Polizei in Effretikon. Natürlich kann man sagen, dies sei ein subjektives Gefühl und darum will ich es in Zukunft genau wissen. Ich werde mir nun hier im Blog alle Polizeikontrollen, welche ich in Effi sehe aufschreiben, natürlich mit dem zugehörigen Wetter.

Freitag, 13. Juli 2007.
Sonne, 28°C, nach 2 Wochen schlechtwetter Phase.
Polizei kontrolliert beim Stop (Autobahnausfahrt), geniesst die Sonne.

Freitag, 24. August 2007.
Sonne, 26°C, nach ein paar Tagen schlechtwetter Phase.
Polizei kontrolliert bei der Müslistrasse 30er Zone, geniesst die Sonne.

Sonntag, 4. November 2007.
Sonne, lezter wirklich schöner Spätherbsttag.
Polizei kontrolliert am Sonnenhang nach der Autobahnausfaht, kurz vor der QN Bar, geniesst die Sonne.

Donnerstag, 24. April 2008.
Sonne, erster warmer Frühlingstag.
Polizei kontrolliert in der Sonne bei Tagelswangen / Effretikon (nähe Body Fit Fitnesszentrum)
Mein Preis heute: CHF 140.00

Montag, 28. April 2008.
Sonne, 18°C – schöner Frühlingstag
Polizei kontrolliert beim Stop (Autobahnausfahrt), geniesst die Sonne.

Ric

Geschäftsadresse in idealer Lage — das Airport Business Center Zürich

Im Internet bestens auffindbar durch Dienstleistungen von OMC

Zeitlos klassisch präsentiert sich seine Architektur, der kubusförmige Bau lässt durch großflächige Fenster viel Licht ins Innere, ist von attraktivem Grün umgeben: Die Rede ist vom Airport Business Center in direkter Umgebung des Flughafens Zürich. Wer eine wirklich komfortable Geschäftsadresse sucht, eine, die sich ebenso gut erreichbar wie repräsentativ zeigt, hat sie hier gefunden.

Die Liegenschaft befindet sich in zentraler Lage, an einem Standort, der zu den verkehrstechnisch am besten erschlossenen der Schweiz gehört: Nur 200 Meter entfernt liegen Autobahnzufahrten. Wenige Minuten Fahrt bringen Sie zum Flughafen. Und auch die Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs befindet sich direkt vor der Haustür. Der Züricher Hauptbahnhof lässt sich zurzeit vom Flughafen aus mit der S-Bahn erreichen, bald schon wird allerdings die im Bau befindliche Glatttalbahn eine noch bessere Anbindung des Airport Business Centers garantieren. Hotels wie Mövenpick und Hilton sind 200 bzw. nur 100 Meter entfernt. Verwundert es da, dass Europa-Zentralen internationaler Konzerne zu den Nachbarn des Airport Business Centers gehören?

Das Center eignet sich hervorragend, um von hier aus gute Geschäfte abzuschließen, Projekte zu planen, Kosten zu kalkulieren: Hier macht Arbeiten Spaß, weil auch das Airport Business Center selbst bestes Umfeld dafür bietet. Es vereint Funktionalität mit Ästhetik. Trotz viel Parkraums auf Außen- und Tiefgaragenplätzen fällt das Grün der Bäume, Sträucher, Rasenflächen, die zur Liegenschaft gehören, als erstes ins Auge. Ein einziger Blick aus den Fenstern der Büros mag mitunter ausreichen, dass der Stress eines harten Büroalltages von einem abfällt. Gleichzeitig sind die Fenster schallisoliert, damit kein Lärm von außen die Konzentration stört. Auf insgesamt drei Geschossen bietet das Airport Business Center dem Interessenten freie Büroflächen an. Im Internet ist das Objekt unter der Webadresse www.abc-glattbrugg.ch zu finden. Und dass es möglichst vielen Interessenten im Netz bekannt wird, dafür hat OMC gesorgt. Wir haben die Webseiten für Suchmaschinen optimiert und ihnen damit einen gut auffindbaren Standort im Internet geschaffen. Und wie alle unsere Dienstleistungen, garantiert auch diese unserem Kunden eine Vielzahl von Vorteilen: Wir arbeiten schnell, effizient und preisgünstig. Das Airport Business Center dürfte bald schon neue Mieter bekommen.

LeShop.ch: Anhaltend hohes Wachstum und Europapremiere

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Im ersten Halbjahr 2007 wuchs der Marktführer des Schweizer Online-Lebensmittelhandels erneut um 45.3 Prozent und erzielte einen Umsatz von 47.5 Millionen Franken. Als erster Online-Supermarkt in Europa führte LeShop.ch im Mai die Produktbewertung für seine KundInnen ein. Das Sortiment wurde um einen SportXX Shop, eine Globus ***delicatessa Abteilung und neue Boots Kosmetikprodukte erweitert.

Bereits zum siebten Mal in Folge präsentiert der Online-Pionier ein Halbjahres-Wachstum von über 40 Prozent. Die LeShop.ch KundInnen kauften im ersten Semester 2007 für 47.5 Millionen Franken ein, durchschnittlich für 225 Franken pro Bestellung (+ 1.4%). Diese 14’700 Tonnen Lebensmittel, Near- und Nonfood-Produkte füllen einen rund 25 km langen Güterzug. Positiv auch die stark steigende Zahl der Neukunden: 24’000 (+ 53.8%) Haushalte liessen sich neu von der bequemen Heimlieferung überzeugen. Christian Wanner, Geschäftsführer von LeShop.ch, zu diesem exponentiellen Wachstum: “Online Lebensmittel einkaufen wird immer mehr zur Gewohnheit – es ist heute nichts Exotisches mehr und so geläufig wie der Versandhandel.”

Europaweite Premiere im Online-Lebensmittelhandel: Produktbewertung durch die KundInnen
Seit Mai 2007 bietet LeShop seinen KundInnen als europaweit erster Online-Supermarkt die Möglichkeit, die über 8’000 Produkte direkt auf der Website zu bewerten und mit einem Kommentar zu versehen. Das transparente System macht den Online-Kunden zum König: Er kann damit seine Meinung für alle sichtbar ausdrücken, sich aber auch an den Erfahrungen anderer orientieren. Dominique Locher, Direktor Marketing und Verkauf von LeShop.ch: “Wir kommen damit dem wachsenden Bedürfnis nach Meinungsvernetzung entgegen. Unsere KundInnen können ihre Erlebnisse und Empfehlungen, seien sie nun positiv oder negativ, den Mit-Shoppern schnell und unkompliziert zugänglich machen. Ich persönlich gehe als einer der Moderatoren täglich alle Bewertungen durch. Die Kommentare helfen somit unseren KundInnen bei der Produktwahl und uns beim Optimieren des Angebots. Letzte Woche beispielsweise äusserten sich KundInnen negativ über die Qualität der Aprikosen – dank ihnen konnten wir sofort mit dem Lieferanten die Qualität sicherstellen und die Kunden entschädigen.”

Das Sortiment wurde um rund 200 Produkte erweitert: Der SportXX Shop bietet Freizeit- und Sportartikel, die Globus ***delicatessa Gourmet-Abteilung lockt mit auserlesenen Köstlichkeiten und neue Kosmetika bereichern die Boutique des britischen Marktführers Boots.

Politiker im Internet – der Wahnsinn

Ich hoffe doch nur zu sehr, dass die Damen und Herren Politiker von Ihrem Alltagsgeschäft mehr verstehen, als vom Internet.


Link: sevenload.com

Gruss an ConsultDomain und Domainvermarkter


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