Archiv für Februar 2009

HCD-Playoffspiele – Mit der RhB am Puck

rhb3Der beliebte Extrazug nach den Abend-Heimspielen des HC Davos wird auch in den Playoffs geführt. Abfahrt ist jeweils 30 Minuten nach Spielschluss; allfällige Verlängerungen und Penaltyschiessen werden abgewartet. Der Extrazug fährt jeweils von Davos Platz über Klosters und Landquart bis nach Chur und hält an den Unterwegsstationen.

Ab den allfälligen Halbfinal-Abend-Heimspielen (Daten noch offen) bietet die RhB den Besuchern aus dem Engadin einen Anschlusszug an den Extrazug in Klosters an. Dieser Zug führt via Vereina nach Susch – Zernez nach Samedan mit Halt an den Unterwegsstationen. Für motorisierte Spielbesucher aus dem Engadin besteht die Möglichkeit des letzten Autoverlads in Selfranga um 22h50.

Günstige Bahnfahrten, ermässigte Eintritte
Zuschauer, die zu den Heimspielen des HCD mit der Rhätischen Bahn an- und abreisen, profitieren von einer generellen Ermässigung des Fahrpreises von 20% (gilt auch auf Halbtaxabos!). Beim Kauf des ermässigten Billetts erhält der Matchbesucher am Bahnschalter zugleich noch einen Gutschein zum Bezug eines um zwei Franken ermässigten Eintritts an der Stadionkasse. Tickets für die Spiele können im Vorverkauf an jedem bedienten RhB-Bahnhof, bei den Stationshaltern Bonaduz, Filisur, Zuoz und Celerina sowie bei der Post Küblis gelöst werden.

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Erfolgreiche Google Adwords − das eBook für effektive Google Adwords-Werbekampagnen

adwordsAdWords – Anzeigen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei Werbetreibenden im Internet. Das Google-Werbeangebot arbeitet mit vom Werbetreibenden vorab bestimmten Keywords, sodass die Werbung nur dann erscheint, wenn jemand bei Google nach diesen Keywords sucht. Bezahlt werden muss die Anzeige nur, falls jemand auf die Werbeanzeige klickt und damit den Onlineshop des Werbetreibenden erreicht. Mit Google AdWords zu arbeiten, kann ein sehr sinnvolles Instrument sein, um die Umsatzzahlen eines Onlineshops zu steigern. Dennoch gibt es auch Probleme: Mittlerweile wird Google AdWords sehr häufig genutzt, sodass die richtige Auswahl passender Keywords für eine Anzeige wichtiger denn je geworden ist. Gleichzeitig verursacht jeder, der die Anzeige anklickt, ohne anschliessend im erreichten Onlineshop zu kaufen, Kosten, ohne gleichzeitig Umsatz zu bringen. Eine Google AdWords – Kampagne sollte daher gut vorbereitet sein; zur Vorbereitung solcher Kampagnen dient das eBook „Erfolgreich werben mit Google Adwords“ des Unternehmens Axandra, das sich Erfolgssteigerung für kommerzielle Webseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen auf die Fahnen geschrieben hat. Ein grosses Risiko geht der potenzielle Leser nicht ein; gefällt ihm das eBook nicht, so kann er es innerhalb von 30 Tagen zurückschicken und bekommt sein Geld wieder.

Was leistet das eBook?
Das eBook „Erfolgreich werben mit Google Adwords“ hält eine Fülle von Tipps und Tricks für erfolgreiche Adwords-Kampagnen bereit; es arbeitet viel mit Checklisten, Tabellen und Bildschirmfotos, was vielen Lesern von eBooks entgegenkommen dürfte und verhindert, dass seitenweise reiner Fliesstext den Leser oder die Leserin abschreckt. Wer Google-Adwords einsetzen möchte, um für seinen Onlineshop zu werben, ist daher mit der Publikation bestens beraten. Sie unterstützt den AdWords-Nutzer bei der Auswahl passender Keywords und Keyword-Kombinationen, zeigt, wie AdWords-Anzeigen zum Eyecatcher werden und wie sie andererseits viele derjenigen abschrecken, die sie nur anklicken, ohne zu kaufen, was Kosten verursacht, aber keinen Umsatz einbringt. Daneben…

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iBusinessPromoter – Suchmaschinenoptimierung als Software-Lösung

ibpSuchmaschinenoptimierung (SEO) ist für Webseiten so etwas wie Wasser für den Fisch: etwas Lebensnotwendiges! Ohne SEO ist eine Webseite fast immer quasi tot! Wer seine Webseite für Suchmaschinen optimieren möchte, der kann natürlich eine Agentur zur Unterstützung beauftragen. Es gibt viele gute Agenturen auf dem Markt. Alternativ kann man selbst mit SEO beginnen; damit dieses Engagement aber nicht Stückwerk bleibt, das letztlich nur Energie kostet, ohne nachhaltig Erfolg zu bringen, sollte man in diesem Fall gute Software für die Suchmaschinenoptimierung verwenden. Das Unternehmen Axandra GmbH bietet solch eine Software: iBusinessPromoter (IBP) heisst sie und taugt sowohl für Webmaster, die bis zu fünf eigene Webprojekte für Suchmaschinen optimieren möchten, als auch für Webagenturen, die im Auftrag von Kunden tätig werden und mehr Webseiten als fünf optimieren. Für erstere Zielgruppe hält die Axandra GmbH die IPB – Standard – Version bereit, für letztere Zielgruppe die Business-Version. Als Test taugt eine kostenlose Demoversion der Software, mit der sich die Effektivität der Software erst einmal risikolos prüfen lässt.

Garantierter Erfolg
Die Axandra GmbH gibt den Nutzern der iBusinessPromoter – Software eine Erfolgsgarantie; Garantiert wird für ein Jahr ein Platz unter den ersten zehn angezeigten Webseiten in der Ergebnisliste einer Suchmaschine der Wahl bei vom Kunden gewählten Suchbegriffen. Nach maximal 90 Tagen soll dieser Effekt eintreten. Ist das nicht der Fall, so gibt es das Geld für die Software zurück. Laut Unternehmensangaben hat der IBP eine Erfolgsquote von 98 Prozent, sodass sich die Axandra GmbH diese Garantie leisten kann.

Was leistet IBP?
IBP optimiert Webseiten, trägt sie in Verzeichnisse ein und hält Tools bereit, die den Erfolg der SEO-Massnahmen dokumentieren. Der iBusinessPromoter vergleicht beispielsweise Seiten, die bei vom User bestimmten Suchbegriffen Toppositionen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen besetzen, mit der des Softwarebenutzers. Anschliessend schlägt die Software Massnahmen vor, um den Erfolg der Userseiten dem der Vergleichsseiten anzupassen. iBusinessPromoter unterstützt Massnahmen, um Linktausch zu organisieren, weil gut verlinkte Webseiten von den Suchmaschinen als wichtiger eingestuft werden, und hält daneben beispielsweise ein Tool zur SEO-Optimierung der kompletten Webseite sowie eins für Einträge in viele Webverzeichnisse bereit.

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Popfax – online faxen – senden und empfangen

popfaxWer staubsaugen möchte, der braucht im Allgemeinen einen Staubsauger. Und wer halbwegs professionell einen Brief drucken möchte, der braucht einen Drucker, es sei denn, er arbeitet mit Kartoffeldruck und hat ein paar Tage Zeit. Wer Faxe senden oder empfangen möchte, benötigt ein Faxgerät. Während wir die ersten beiden Aussagen mit wenigen Vorbehalten bejahen würden [mit dem Mund staubzusaugen, halten wir für keine gute Lösung ;-)], ist die dritte Aussage mittlerweile falsch. Ohne Wenn und Aber: falsch! Wer heutzutage ein Fax versenden oder empfangen möchte, ohne ein Faxgerät zu besitzen, der kann mit vorhandenem Internetanschluss auf Onlinedienste wie Popfax zurückgreifen. Fortan wird es möglich, weltweit zu faxen und aus aller Welt Faxe zu bekommen: völlig ohne die normalerweise erforderliche Hardware.

Was ist Popfax!
Popfax ist ein Onlinedienstleister für Kommunikation via Fax oder SMS. Alles, was man für einen Faxversand und –empfang benötigt, ist der funktionierende Anschluss ans Internet. Dann kann es auch fast schon losgehen; wer den Dienst nutzen möchte, muss zuvor Abokunde werden, allerdings sind die Abopreise günstig und es ist keineswegs nötig, sich langfristig an Popfax zu binden; neben dem Jahresabo existiert auch das Drei-Monats-Abo. Generell kann man sich zwischen der Angebotsvariante mit Faxempfang und Faxversand und der Variante entscheiden, bei der nur der Faxversand möglich ist. Wer erstgenannte Variante wählt, kann für den monatlichen Pauschalpreis eine unbegrenzte Zahl von Faxen erhalten und zahlt günstige Preise für das Versenden von Faxen. Alternativ versendet man nur und zahlt dabei ebenfalls günstige Preise. Zusätzlich zum Faxservice hat Popfax mittlerweile auch einen SMS-Service ins Sortiment aufgenommen, der den Versand von SMS über das Internet ermöglicht.

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BGH Entscheid zu ahd.de

domainDer u. a. für das Wettbewerbs- und Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat gestern erneut darüber entschieden, inwieweit Unternehmen dagegen vorgehen können, dass ihre Geschäftsbezeichnung von Dritten als Domainname registriert und benutzt wird.

Die Klägerin, die ihren Kunden die Ausstattung mit Hard- und Software anbietet, benutzt seit Oktober 2001 zur Bezeichnung ihres Unternehmens die Abkürzung “ahd”. Die Beklagte (eine GmbH) hat mehrere tausend Domainnamen auf sich registrieren lassen, um sie zum Kauf oder zur entgeltlichen Nutzung anzubieten, darunter seit Mai 1997 auch den Domainnamen “ahd.de”. Vor dem Sommer 2002 enthielt die entsprechende Internetseite nur ein “Baustellen”-Schild mit dem Hinweis, dass hier “die Internetpräsenz der Domain ahd.de” entstehe. Danach konnten unterschiedliche Inhalte abgerufen werden, jedenfalls im Februar 2004 auch Dienstleistungen der Beklagten wie z.B. das Zurverfügungstellen von E-Mail-Adressen oder das Erstellen von Homepages. Die Klägerin verlangt von der Beklagten, die Nutzung der Bezeichnung “ahd” für das Angebot dieser Dienstleistungen zu unterlassen und in die Löschung des Domainnamens einzuwilligen. Landgericht und Oberlandesgericht haben der Klage stattgegeben.

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3… 2… 1… und Sie haben Ihr Affiliate Projekt

top„Flop oder Top“ nennt sich ein Webseitenprojekt, das mit drei zum Projekt gehörenden Domains nur noch wenige Tage bei ebay zur Auktion steht und perfekt geeignet ist, um mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen. Bei „Flop oder Top“ können User Produkte bewerten und sich gleichzeitig ansehen, was andere User so für Bewertungen abgegeben haben; junge Mädchen etwa werfen dann vielleicht einmal einen Blick auf Produkte, die gleichaltrige Jungs „cool“ fanden. Eigens vorgestellt werden sowohl „voll coole“ als auch „richtig doofe“ Produkte, die eher schlechte Bewertungen erhalten haben. Derartige Rankings taugen ideal, um die Verweildauer von Nutzern auf der Seite zu erhöhen; wenn dann die Produkte, insbesondere die coolen Produkte, als Affiliate-Produkte mit passenden Links versehen sind, sodass jeder Klick Geld bringt, dann steht Gewinn bringenden Aktivitäten des neuen Webmasters eigentlich nichts mehr im Wege.

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Flop oder Top — die Grundidee
„Flop oder Top“ ist also ein Funprojekt oder aber… ein gutes Geschäft, mit dem sich bei etwas Geschick gutes Geld verdienen lässt oder aber… beides auf einmal. Die Grundidee ist einfach. Produktvorstellungen werden auf der Webseite in passende Kategorien eingepflegt und die Produkte stehen dem Webseitennutzer dort zur Bewertung zur Verfügung. Für statistische Zwecke und um Spam-Kommentare zu vermeiden, muss sich der Nutzer registrieren und sein Alter sowie sein Geschlecht angeben. Danach kann dann auch schon fleissig bewertet werden oder man schaut einmal, was andere User so über Produkte zu sagen haben. „Flop oder Top“ kann für Unternehmen bestenfalls auch als Testmarkt dienen, um die Chancen neuer Produkte einzuschätzen. Webmastern dient das Projekt, um viele lukrative Kontakte zu knüpfen. Angelehnt ist die Grundidee an die US-amerikanische Webseite «hot or not», bei der statt Produkte allerdings Personen bewertet werden.

Flop oder Top — freundlich zu Suchmaschinen
Das Webprojekt „Top oder Flop“ wurde für Suchmaschinen optimiert, sodass gute Chancen für augezeichnete Platzierungen bei passenden Suchanfragen in Suchmaschinen gegeben sind. Das Modul Mod Rewrite gibt alle URLs im „Flop oder Top“ – Projekt in HMTL-Code aus, was Suchmaschinen die Arbeit erleichtert und damit auch schneller zu guten Rankings führt. Alle auf „Flop oder Top“ vorgestellten Produkte können mit Titel- und Metatags versehen werden, sodass auch dadurch die Chancen auf verstärkten Traffic über die Suchmaschinen steigen.

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Domainhandel floriert – Handelsvolumen steigt auf über 53 Millionen Euro

sedoKöln, 3. Februar 2009. Das Jahr 2008 war für den Domainmarkt wieder ein erfolgreiches Jahr mit beachtlichen Zuwachsraten. Dies geht aus der alljährlichen Studie von Sedo, der weltgrößten Domainhandelsbörse, hervor. So stieg die Anzahl der Domainverkäufe um 35 Prozent und das Handelsvolumen trotz der gesamtwirtschaftlichen Schwäche des vierten Quartals um 8 Prozent auf 53.135.710 Euro (Vorjahreswert: 49.136.552 Euro). 

Grundlage dieser Studie sind die Verkaufszahlen von Sedo. Detaillierte Statistiken und Grafiken sind elektronisch abrufbar unter: http://www.sedo.de/presse/Domain-Marktstudie2008.pdf

Highlights der Marktstudie 2008:

  • Parallel zum Handelsvolumen ist auch die Anzahl der Domainverkäufe gestiegen: Während im Jahr 2007 noch 27.270 Domains verkauft wurden, waren es 2008 mit 36.884 verkauften Domains bereits 35 Prozent mehr. 
  • Der durchschnittlich erzielte Preis für eine Domain lag bei 1.440 Euro und ist damit um 21 Prozent gesunken, während im Vorjahr noch eine Preissteigerung von 5 Prozent verzeichnet werden konnte.
  • Entgegen dieser Entwicklung erfuhren die Länderdomains mit den Endungen .de, .at und .fr teils erhebliche Steigerungen ihrer Durchschnittspreise. So stiegen die Durchschnittspreise für .de-Domains auf 1.170 Euro (Vorjahr: 1.017 Euro), für .at-Domains auf 1.082 Euro (Vorjahr: 776 Euro) und für .fr-Domains von 1.735 auf 2.846 Euro (Steigerung: 64 Prozent). 
  •  Bei den generischen Top Level Domains (.com, .net, .org, .biz, und .info) hingegen hat eine Konsolidierung eingesetzt: Die Durchschnittspreise sind durchgängig gefallen – selbst die “Königsdomain” .com hat ihren Vorjahreszuwachs nahezu wieder eingebüßt (Durchschnittspreis: 1.700 Euro). 
  •  Der höchste Kaufpreis einer Domain bei Sedo lag 2008 bei 1,17 Millionen US-Dollar – er wurde erstmals für eine Domain mit Landeskürzel erzielt (kredit.de).

Vertrauen in Domains mit Landeskürzel wächst
“Der Domainmarkt hat sich im vergangenen Jahr sehr gut behauptetet”, freut sich Tim Schumacher, Geschäftsführer der Sedo GmbH. Wenn es in einigen Bereichen rückläufige Entwicklungen der Durchschnittspreise gegeben habe, so seien diese meist auf starke Handelsaktivitäten im unteren Preissegment zurückzuführen. “Anders ausgedrückt: Auch weniger attraktive Domains verkaufen sich inzwischen gut, wenn auch zu Lasten des Durchschnittspreises.” Bemerkenswert sei die Entwicklung bei den Domains mit Landeskürzel, ergänzt Schumacher: “Hier erwarten wir auch für die Zukunft beachtliche Steigerungsraten – denn die Anerkennung und das Vertrauen bei den Investoren wachsen spürbar.”

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