Archiv für März 2009
Amokandrohung im Internet kein Kavaliersdelikt Rund 20 aktuelle Verfahren gegen Trittbrettfahrer – KWICK! setzt auf gute Zusammenarbeit mit den Behörden und Angehörigen
Seit der schrecklichen Tat am 11. März 2009 in Winnenden häufen sich die Androhungen von Trittbrettfahrern im Internet. Speziell auf KWICK! konnten bisher 20 Täter dingfest gemacht werden. Oft nur als Scherz gedacht, vergessen Jugendliche dabei häufig, dass sie sich mit einer solchen Drohung strafbar machen. Die “Störung des öffentlichen Friedens” ist kein Kavaliersdelikt uns kann hohe Kosten mit sich bringen. Um möglichst schnell zu reagieren, setzt KWICK! auf den direkten Draht zu den Behörden und Angehörigen. In den letzten Tagen wurde sogar eine eigens dafür eingerichtete Hotline eingerichtet, die rund um die Uhr besetzt ist, um Amokandrohungen Einhalt zu gebieten.  Â
Gestern fiel am Stuttgarter Amtsgericht das erste Urteil gegen einen Trittbrettfahrer, der auf kwick.de einen Amoklauf angekündigt hatte. Das Resultat: Fünf Monate auf Bewährung mit strengen Auflagen, 120 Arbeitsstunden und einem Schadensersatz, der sich gewaschen hat. Dabei wollte der junge Vater sich “doch nur einen Scherz erlauben”. Einen Scherz, dessen Konsequenzen er nun zu tragen hat.
Communitys wie kwick.de werden immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt im Leben von Jugendlichen. Oftmals dienen diese Plattformen mittlerweile als Ersatz für die üblichen Kommunikationswege wie E-Mail und SMS. KWICK! ist mit über einer Million Mitgliedern eine der größten und aktivsten Communitys in Deutschland. “Bei so vielen Menschen ist es völlig klar, dass auch wir uns mit derartigen Problemsituationen auseinander setzen müssen. Auf Plattformen in der Größe von KWICK! kann man solche Dinge nicht verleugnen”, sagt Pressesprecher Kai Hummel. “Was wir tun können, ist möglichst präventiv zu arbeiten und auf eine gute Zusammenarbeit mit den Behörden zu setzen.” So wurde seit dem 11. März eine Hotline geschaffen, die rund um die Uhr besetzt ist, um im Falle einer Amokdrohung möglichst schnell reagieren zu können. 20 Täter haben so mittlerweile Bekanntschaft mit der Kriminalpolizei gemacht.
Billig-Reise.ch — das Reisepreis-Sparportal ist pünktlich zum Frühjahr zurück
Kurz vor Frühlingsbeginn meldet sich Billig-Reise.ch mit einem Relaunch zurück und bietet seinen Nutzern eine noch einfachere Suche nach preiswerten Flügen, Hotels und Mietwagen. Sowohl für Geschäfts- als auch für Urlaubsreisen bringt Billig-Reise.ch deutliche Ersparnisse durch integrierte Suchmaschinen, die die Suche nach preisgünstigen Angeboten aus den jeweiligen Kategorien ermöglichen. Wer vorsichtig mit seinem Reisebudget umgehen möchte, für den ist Billig-Reise.ch eine Adresse, die in der privaten oder geschäftlichen Linksammlung nicht fehlen sollte.
Ständig aktuelle Angebote
Billig-Reise.ch speichert die Angebote vieler Hotels, von Fluganbietern und Mietwagen-Unternehmen in Datenbanken, die ständig aktualisiert werden. Dadurch können auf dem Portal stets neueste Angebote abgefragt werden, sodass etwa ein kostengünstiger Flug mit einem preiswerten Hotelaufenthalt und einem günstigen Mietwagen kombiniert werden kann. Wer beim Reisepreis sparen möchte, benötigt daher nur ein einziges Portal im Internet: Billig-Reise.ch.
Schnell und einfach Geld sparen
Durch den Relaunch ist Billig-Reise.ch noch übersichtlicher geworden; die integrierten Suchmaschinen sind schnell zu finden. Der Nutzer gibt einfach passende Daten ein, bei der Flugsuche etwa den Start- und den Zielflughafen, die Anzahl der Kinder und Erwachsenen, für die ein Flug gebucht werden soll, das Reise- und eventuell das Rückreisedatum, falls Hin- und Rückflug gebucht werden soll. Die Preisunterschiede bei den jeweils angezeigten Flügen sind deutlich. Wer beispielsweise nach einem Flug für eine Person von Zürich nach Madrid (im Beispiel für den 17.04.2009) sucht, findet bei den jeweils besten Angeboten der Flug- und Reisegesellschaften Angebote mit einem Preis zwischen 177,65 Schweizer Franken und 380,90 Schweizer Franken. Vergleichen lohnt sich!
Neuer Rekordverkauf bei Sedo: Domainportfolio wechselt für 2,38 Millionen Euro den Besitzer
Über die weltgrößte Domainhandelsbörse Sedo ist soeben ein neuer Rekordverkauf erfolgt. Dabei wechselte ein ganzes Portfolio mit 475 Domains für 2,38 Millionen Euro den Besitzer. Käufer ist der Domaininvestor DomCollect, Verkäufer die Hassler & Mair GmbH – ein Unternehmen, das sich seit Mitte der Neunziger Jahre kontinuierlich einen hochwertigen Domainbestand aufgebaut hatte.
Das verkaufte Portfolio enthält ausschließlich Domains mit der Landesendung .de, darunter viele der besonders begehrten so genannten generischen Begriffe – wie etwa wertpapiere.de, devisen.de oder lohnsteuer.de. Dieser Umstand erklärt den hohen Preis, der bei den Verkaufsverhandlungen erzielt werden konnte. Die Hassler & Mair GmbH hat sich von ihrem Portfolio getrennt, um die Weiterentwicklung einer Netzwerkmanagement-Software durch ihre hundertprozentige Tochter ERAMON AG voranbringen zu können.
Investment in Domains – krisensicher und ertragreich
Tim Schumacher, Geschäftsführer von Sedo, zeigt sich über den neuen Rekordverkauf gleichermaßen erfreut wie über die hochkarätigen “Neuzugänge” bei DomCollect: “Viele Menschen verlieren gerade ein Vermögen mit Aktien und anderen Wertpapieren. In dieser Situation wird nun besonders deutlich, dass gute Domains eine hervorragende Alternative sind für die Geldanlage: Sie bilden ein krisensicheres Investment mit beachtlichem Wertsteigerungspotenzial.”
HCD-Playoffspiele – Mit der RhB am Puck
Zusätzlicher Spätextrazug ins Engadin!
Der beliebte Extrazug nach Chur nach den Abend-Heimspielen des HC Davos wird im Playoff-Halbfinal weitergeführt. Abfahrt ist jeweils 30 Minuten nach Spielschluss; allfällige Verlängerungen und Penaltyschiessen werden abgewartet. Der Extrazug fährt jeweils von Davos Platz über Klosters und Landquart bis nach Chur und hält an den Unterwegsstationen.
An den Halbfinal-Abend-Heimspielen bietet die RhB den Besuchern aus dem Engadin zusätzlich einen Anschlusszug an den Extrazug in Klosters an. Dieser Zug führt via Vereina nach Susch – Zernez nach Samedan mit Halt an den Unterwegsstationen. Für motorisierte Spielbesucher aus dem Engadin besteht die Möglichkeit des letzten Autoverlads in Selfranga um 22h50.
Günstige Bahnfahrten, ermässigte Eintritte
Zuschauer, die zu den Heimspielen des HCD mit der Rhätischen Bahn an- und abreisen, profitieren von einer generellen Ermässigung des Fahrpreises von 20% (gilt auch auf Halbtaxabos!). Beim Kauf des ermässigten Billetts erhält der Matchbesucher am Bahnschalter zugleich noch einen Gutschein zum Bezug eines um zwei Franken ermässigten Eintritts an der Stadionkasse. Tickets für die Spiele können im Vorverkauf an jedem bedienten RhB-Bahnhof, bei den Stationshaltern Bonaduz, Filisur, Zuoz und Celerina sowie bei der Post Küblis gelöst werden.
SWITCH warnt vor Trick-Angeboten
Zürich (ots) – SWITCH, die offizielle Registrierungsstelle für Internetadressen in der Schweiz und Liechtenstein, warnt vor täuschenden Angeboten für Domain-Namen.
Wer telefonisch oder per E-Mail Angebote für Domain-Namen erhält, sollte auf der Hut sein. Beim Kundendienst von SWITCH gehen vermehrt Anfragen von verunsicherten Kunden ein. Ihnen wurde telefonisch oder per E-Mail die Registrierung eines oder mehrerer Domain-Namen angeboten – meist zu überhöhten Preisen.
Beispiel: der Kunde hat bereits den Domain-Namen firma.ch registriert. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wird dem Kunden angeboten, ähnliche Namen wie firma-ag.ch, firma-ag.com etc. umgehend für ihn zu registrieren. Der Kunde wird unter Druck gesetzt und muss sich schnell entscheiden.
Vorsicht vor unlauterer Werbung
SWITCH erachtet solche aggressive Methoden als unlautere Werbung.
Jeder, der seiner Meinung nach Opfer von unlauterer Werbung geworden ist, kann bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission Beschwerde einreichen: www.lauterkeit.ch
Die Soundmedia AG lanciert ein Liveshopping-Portal
Entlebuch – Der Schweizer Versandhändler Soundmedia AG hat ein Liveshopping-Portal entwickelt und steigt so über eine Zweitplattform ins Discountgeschäft ein.
Über http://www.getitfast.ch können in beschränkter Anzahl massiv reduzierte Produkte aus den Bereichen Blu-ray- und DVD-Filme, Videogames, Musik-CDs und Geschenkideen gekauft werden.
Das jeweilige Angebot startet mit einer festgelegten Stückzahl und wird nach jedem Verkauf durch eine absteigende Countdown-Anzeige aktualisiert.
getitfast.ch orientiert sich an der Philosophie “Wer zuerst kommt, spart am meisten” und bringt durch sein Liveshopping-Konzept neue Ansätze in die Schweizer Entertainment-Welt.
Sobald von einem Angebot alle Artikel ausverkauft sind, folgt sofort ein neues, günstiges Produkt. So kann der Schnäppchenjäger rund um die Uhr auf die Jagd nach immer günstigen Produkten gehen. Die Auslieferung aller Bestellungen über getitfast.ch und das Erotik-Pendant http://www.erotikdeal.ch erfolgt portofrei gegen Kreditkartenzahlung oder Rechnung über die Soundmedia AG.
Soundmedia führt auch im Jahr 2009 seine innovative Online-Wachstumsstrategie fort. Schlüssel dazu ist eine konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kunden. Bis spätestens im Herbst 2009 plant Soundmedia eine vollständige Überarbeitung ihres Onlineshops http://www.soundmedia.ch.