Archiv für die Kategorie „Im Internet entdeckt“

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Gericht sieht in Inkasso-Versand Beihilfe zum versuchten Betrug

Das Amtsgericht Karlsruhe http://www.amtsgericht-karlsruhe.de hat ein Urteil gefällt, das große Auswirkungen auf den Kampf gegen Internet-Abofallen haben dürfte. Die Inkasso-Anwältin Katja Günther wird darin verpflichtet, einem Abofallen-Opfer die Anwaltskosten zur Abwehr der Inkasso-Forderungen zu ersetzen. Der Rechtsanwalt Benedikt Klas, der Vertreter der Klagenden, ließ das Gericht feststellen, dass die Abo-Rechnung nichtig war. Auch ist in der Urteilsbegründung von der “Beihilfe zum versuchten Betrug” die Rede – eine wegweisende Entscheidung im Kampf gegen Abofallen. “Genau das war unsere Intention. Wir haben dazu einen Fall herausgegriffen und generalstabsmäßig aufgezogen”, meint Klas, IT-Rechtsexperte bei der Kanzlei Martin und Küster http://www.martinundkuester.de, gegenüber pressetext.

Abofallen sind eine Online-Plage, gegen die zuletzt in Deutschland sogar eine spezielle Warnsoftware vorgestellt wurde (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090803019/). Das Problem ist stets das Gleiche. Der Anwender glaubt, sich lediglich für ein Angebot anzumelden, doch irgendwo auf der Seite sind Hinweise auf die Kostenpflichtigkeit – so auch beim “Geburtstags-Archiv”. “Die Seite ist ersichtlich darauf angelegt, Internetbenutzer zu täuschen über die Kostenpflichtigkeit des Angebots”, so die zuständige Richterin in der Entscheidungsbegründung des aktuellen Urteils. Außerdem habe die beklagte Inkasso-Anwältin im Verfahren nicht bestritten, dass sie in ähnlichen Fällen nach Androhung von Feststellungsklagen Rechnungen storniert habe. “Dies zeigt, dass die Beklagte selbst davon ausging, dass die von ihr geltend gemachten Forderungen nicht existieren”, heißt es in der Entscheidungsbegründung.

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Ich brauche jetzt ein Ventilator – Ecuador – Vibrator, Telefonterror, Sonnenschutzfaktor

Es ist mörderheiss hier – ich brauch jetzt ein Ventilator:

Geiler Sprung – Smile

Werbung, über die man spricht. Muss man gesehen haben :-))

New ID cards are supposed to be ‘unforgeable’ – but it took our expert 12 minutes to clone one, and programme it with false data

Adam Laurie is no ordinary hacker. In the world of computing, he is considered a genius – a man whose talents are used by government departments and blue-chip companies to guard against terrorists and cyber-criminals.

But even by his standards, what he is about to demonstrate is mind-boggling – and deeply disturbing.
Laurie is holding one of 51,000 ID cards issued by the Home Office to foreign nationals currently working or studying in Britain.

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Bruce Willis – Stirb Langsam – Ebay Nachvertonung

Habt Ihr diese geile Nachvertonung von Bruce Willis als geprellter Ebaykäufer schon gehört. Finde ich ja absolut hammermässig gemacht. Smile.

Der Knabe mit der roten Weste

hängt nun wieder an der Wand.

Das vor zwei Monaten im Bührlemuseum gestohlene Bild mit einem Wert von über 100 Millionen hatte laut Aussage von Medien einen anderen Bilderrahmen. Ob dies der echte “Knabe mit der roten Weste” ist bleibt höchst fraglich.

Steve Balmer aka Monkey Boy – will nicht wissen wie der jetzt tobt

Vor wenigen Tagen hat Microsoft ja bekanntlich Yahoo eine Offerte für eine Übernahme gemacht. Und was passierte darauf? Yahoo meinte, dass sie doch lieber mit erzrivalen Google zusammenspannen würden, bevor ein Verkauf an Microsoft in Frage käme.

Wow, will ja nicht wissen wie darauf Steve Balmer reagiert hat. Der Microsoft Monkey Boy ist ja bekannt für seine Ausbrüche. Beispiele gefällig?

Steve Balmer mit seinem “Dance Monkeyboy” Auftritt:

oder mit seinem “Developers” Auftritt vor versammeltem Microsoft Entwickler Auditorium. Sorry, der hat doch einen an der Klatsche.

Dann gibts noch den bekannten Ausraster von Steve Balmer als sein MS Ingenieur «Marc Lucovsky» bei Microsoft kündigte um zu Google zu gehen. Als dies Steve Balmer von Luvovsky erfahren haben soll sei er derart ausgerastet, dass die Möbel durchs Büro flogen und Steve Balmer geschrien haben soll, dass er Google CEO Eric Schmidt verdammt nochmals begraben werde. Dies hat Lucovsky unter Eid ausgesagt.

Wie auch immer. Ich gehe davon aus, dass sich Steve ob der Mitteilung von Yahoo einmal mehr sehr sehr fest aufregen musste.

Und mein bescheidener Kommentar zum Angebot von Microsoft an Yahoo: Ich bin der Meinung, dass Microsoft die 40 Mia besser in eine neue Firma investieren würden. Eine neue Firma ähnlich dem Konzept von Google aus dem Boden stampfen. Gute Google Ingenieure kaufen und vollgas geben. Da wäre die 40 Mia evtl besser investiert als wenn man versucht aus zwei kaputten Zügen einen TGV zu bauen. Der Zug wird entgleisen und alles wird noch viel schwieriger. Allerdings hallte ich auch nichts von einer Kooperation zwischen Yahoo und Google.


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