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Erfolgreiche Google Adwords − das eBook für effektive Google Adwords-Werbekampagnen
AdWords – Anzeigen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei Werbetreibenden im Internet. Das Google-Werbeangebot arbeitet mit vom Werbetreibenden vorab bestimmten Keywords, sodass die Werbung nur dann erscheint, wenn jemand bei Google nach diesen Keywords sucht. Bezahlt werden muss die Anzeige nur, falls jemand auf die Werbeanzeige klickt und damit den Onlineshop des Werbetreibenden erreicht. Mit Google AdWords zu arbeiten, kann ein sehr sinnvolles Instrument sein, um die Umsatzzahlen eines Onlineshops zu steigern. Dennoch gibt es auch Probleme: Mittlerweile wird Google AdWords sehr häufig genutzt, sodass die richtige Auswahl passender Keywords für eine Anzeige wichtiger denn je geworden ist. Gleichzeitig verursacht jeder, der die Anzeige anklickt, ohne anschliessend im erreichten Onlineshop zu kaufen, Kosten, ohne gleichzeitig Umsatz zu bringen. Eine Google AdWords – Kampagne sollte daher gut vorbereitet sein; zur Vorbereitung solcher Kampagnen dient das eBook „Erfolgreich werben mit Google Adwords“ des Unternehmens Axandra, das sich Erfolgssteigerung für kommerzielle Webseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen auf die Fahnen geschrieben hat. Ein grosses Risiko geht der potenzielle Leser nicht ein; gefällt ihm das eBook nicht, so kann er es innerhalb von 30 Tagen zurückschicken und bekommt sein Geld wieder.
Was leistet das eBook?
Das eBook „Erfolgreich werben mit Google Adwords“ hält eine Fülle von Tipps und Tricks für erfolgreiche Adwords-Kampagnen bereit; es arbeitet viel mit Checklisten, Tabellen und Bildschirmfotos, was vielen Lesern von eBooks entgegenkommen dürfte und verhindert, dass seitenweise reiner Fliesstext den Leser oder die Leserin abschreckt. Wer Google-Adwords einsetzen möchte, um für seinen Onlineshop zu werben, ist daher mit der Publikation bestens beraten. Sie unterstützt den AdWords-Nutzer bei der Auswahl passender Keywords und Keyword-Kombinationen, zeigt, wie AdWords-Anzeigen zum Eyecatcher werden und wie sie andererseits viele derjenigen abschrecken, die sie nur anklicken, ohne zu kaufen, was Kosten verursacht, aber keinen Umsatz einbringt. Daneben…
Was leistet Google AdWords über den Klick hinaus?
Google hat für AdWords Anzeige Kunden und übrigens auch für den Rest der Welt ein paar interessante Statistiken und Fallbeispiele aus einer aktuellen Studie über das Suchverhalten beim Einkaufen zusammengestellt.
- Suchanlass: Was führt zu Suchanfragen im Internet
- Suchwort Eingabe: Wie und wonach wird gesucht
- Suchergebnisseite (SERPS): Wie betrachtet der User die Suchergebnisseiten und wie verhält er sich
- Wahrnehmung: Welche Effekte lösen die Suchergebnisseiten aus
- User Verhalten: Welche Effekte auf das Kaufverhalten lösen die Suchergebnisseiten aus.
Weitere Infos direkt bei Google unter der ach so freundlichen URL:
http://www.full-value-of-search.de/
Google Anzeigenmanager „oder“ wie man Webseiten mit dem AdManager vergolden könnte
Google: genau, das ist diese schicke Suchmaschine, die praktisch allen anderen Suchmaschinen auf dieser Welt den Rang abgelaufen hat, die für Millionen von Nutzern unverzichtbares Werkzeug bei der Suche nach Webseiten mit passenden Inhalten geworden ist. Google ist aber nicht nur eine Suchmaschine. Google ist eine riesige Agentur für Internetmarketing-Maßnahmen, von der auch Webmaster profitieren können. Das beweist beispielsweise der neue Anzeigenmanager von Google. Ganz ohne Nachteil ist die Sache allerdings nicht; die Daten, die Google dabei sammelt, dürften manch einem Datenschützer Sorgenfalten auf die Stirn zaubern.
Warum brauche ich einen Anzeigenmanager?
Ja, warum eigentlich? Webseiten können ganz herrlich ohne jede Anzeige im Netz existieren. Klar doch! Allerdings bringen Sie dann, wenn es sich nicht gerade um Onlineshops handelt, auch kein Geld. Und mal ganz ehrlich, liebe Webmaster: Richtig böse sind doch die wenigsten, wenn ihre Internetseite auch ein ganz kleines bisschen Geld einbringt. Sehen wir das richtig? Wir glauben: Wir sehen das richtig! Jedes Unternehmen hat sein Inventar… vielleicht Computer, Bürostühle, Maschinen, Firmenwagen… und… und dann noch… und dann… Auch Webseiten haben Inventar; zum Webseiteninventar gehören etwa die Inhalte der Seite, die Zahl der Besucher und der Klicks auf die einzelnen Seiten des Projekts pro Tag. So etwas ist wertvoll. Viele Besucher auf einer Webseite sind für Werbetreibende viele, viele potenzielle Kunden. Wenn Ihre Webseite viele Besucher hat, könnte es gut sein, dass sich manch ein Werbetreibender mit seiner Anzeige dort sehr wohl fühlen würde. Also… warum nicht? Warum nicht ein bisschen Geld mit seiner Seite verdienen? So ein Anzeigenmanager wie der von Google unterstützt einen dabei und macht Dinge wesentlich einfacher.
Was kann der Google Anzeigenmanager?
Der Google Anzeigenmanager spricht insgesamt 32 Sprachen; viele Menschen in aller Welt verstehen ihn deshalb auch dann, wenn sie selbst keine einzige Fremdsprache beherrschen. Glaubt man Google (wir machen das jetzt einfach einmal), so lässt sich der Anzeigenmanager auch ohne allzu intensive Schulungen bedienen. Er ist zudem (zurzeit noch?) kostenlos, was sich allerdings ändern könnte, wenn sich der Manager erst einmal etabliert hat. Wie geht man nun vor, wenn man den Google Anzeigenmanager nutzen möchte? Um Anzeigen Werbetreibender auf seiner Webseite zu schalten, muss man erst einmal die Flächen auf seinen Webseiten definieren, die für Anzeigen reserviert werden sollen. Der Admanager erzeugt dann für diese Flächen passenden Programmcode, sodass der Integration von Anzeigen ins Webprojekt technisch nichts mehr im Wege steht. Für die Anzeigen selbst stehen beim Google Anzeigenmanager verschiedenste Größen bereit, sodass Sie flexibel auf unterschiedliche Anforderungen an Ihre Anzeigenplätze reagieren können. Der Manager taugt sowohl für den Fall, dass der Webmaster sich selbst um Anzeigenkunden kümmert, als auch bei der Teilnahme an Partnerprogrammen wie AdSense im Internet, die Webmaster und Anzeigenkunden zusammenbringen. Auch eine Mischung ist möglich; in diesem Fall kümmern Sie sich beispielsweise selbst um Anzeigenkunden; sollten Sie jedoch einmal für einen Anzeigenplatz auf Ihrer Webseite keinen Werbepartner finden, so können dort automatisch Anzeigen über das Google-Werbenetzwerk einfließen, sodass Sie niemals unbelegte Werbeflächen auf Ihrer Seite haben. Wie man für die Anzeigenschaltung bezahlt werden will, kann individuell eingestellt werden: Möglich sind etwa der Preis-pro-1000-Impressionen (Cost-per-1000-Impressions – CPM), der Preis-pro-Klick (Cost-per-Click – CPC) und der Preis-pro-Tag (Cost-per-Day – CPD). Ebenso individuell einstellbar ist etwa die Zielgruppe, dem die jeweilige Werbung gezeigt werden soll: Soll die Werbung etwa nur zu bestimmten Tageszeiten erscheinen oder aber nur für Nutzer der Webseite, die aus bestimmten Regionen stammen? Stellen Sie es im Google Anzeigenmanager ein. Sie können auch bestimmen, wie viele Anzeigen der Nutzer der Webseite in einem bestimmten Zeitabschnitt sieht, um ihn einerseits nicht mit Werbung zu überfluten und abzuschrecken und andererseits möglichst optimale Werbeeinnahmen zu erreichen. Möglich ist daneben eine Auswahl der Zielgruppe anhand von Kriterien wie der genutzten Bandbreite beim Surfen durchs Internet; Sie können sich also beispielsweise dafür entscheiden, Werbung fürs Internet TV nur denjenigen zu zeigen, deren Internetverbindung einen ausreichend schnellen Datendownload garantiert, sodass Internet TV auch genutzt werden kann, wenn man es denn nutzen möchte. Daneben stellt der Google Ad Manager eine ganze Reihe von Statistiken zur Verfügung, mit denen etwa die PageViews, also die Aufrufe einzelner Seiten eines Webprojekts dokumentiert werden, womit sich die Attraktivität einzelner Werbeplätze bestimmen lässt.
Google Anzeigenmanager — die Sache mit den Daten
Werbetreibende möchten ja gerne möglichst alles über ihre potenziellen Kunden wissen, um ihnen genau zur richtigen Zeit genau das richtige Produkt anzubieten. Menschen, die Werbetreibenden Werbeplätze anbieten, haben Ähnliches im Sinn, weil sie ja ebenfalls umso eher profitieren, je effektiver geschaltete Werbung ist. Google hat auch als Erfinder des Google Anzeigenmanagers ein nicht unbedingt kleines Interesse daran, aus einem Internetnutzer einen möglichst gläsernen Internetnutzer zu machen, dem man stets die passende Werbung aufs Auge drücken kann. Seiten, die etwa Google Analytics nutzen, das Analysewerkzeug des Unternehmens für Webseiten, deren Betreiber gerne wissen möchten, was ihre Besucher da so alles auf der Webseite anstellen, kann den Internetnutzer bereits ein ganzes Stück aus der Anonymität holen. Und auch der Ad Manager nutzt ja eine ganze Menge an Daten für seine zielgenaue Werbung: etwa die Region, aus der ein Internetnutzer stammt. Nicht jeder ist in gleicher Weise darüber glücklich.
Google AdWords Professional – viel besser als ein Jodeldiplom!
Manchmal absolviert man Tests, durchläuft Prüfungen, bekommt am Ende irgendein Diplom und hängt es sich an die Toilettentür… oder in den Kühlschrank oder… ins Gartenhäuschen. Der praktische Wert des Gelernten liegt ungefähr bei 0 oder… 0,0, was nicht sehr viel ist. Ohne zu wissen, was da im Kurs genau vermittelt und welches Wissen vor der Titelvergabe abgefragt wird, könnte man erst einmal denken: Google AdWords Professional ist auch so etwas, ein Titel, der ungefähr soviel aussagt wie der des „Diplom – Jodelexperten“: eigentlich so gut wie nichts. Da Google AdWords jedoch das Programm mit Werbemöglichkeiten desjenigen Unternehmens ist, das die weltweit am häufigsten genutzte Suchmaschine ins Netz gestellt hat, verhalten sich die Dinge ein wenig anders. Ich habe den passenden Onlinekurs genutzt und kann mich jetzt Google AdWords Professional nennen. Nein, ich fühle mich seitdem nicht als besserer Mensch, ich denke nicht, edler, weiser, schöner geworden zu sein, aber ich glaube, etwas Sinnvolles getan zu haben. Und ich glaube: Ich bin nicht verblendet.
Google bietet seinen Kunden immense Werbemöglichkeiten, was bedeutet: Wer sich wirklich gut mit Google AdWords auskennen möchte, muss ein bisschen büffeln. Mit AdWords ist das nämlich so wie mit Photoshop und anderen Bildbearbeitungsprogrammen: Man kann zwar schnell gute Ergebnisse erzielen, ohne viel zu wissen; wer jedoch AdWords mit all seinen Möglichkeiten für Internetwerbung nutzen möchte, kommt ums intensivere Lernen nicht herum. Also lernte ich, was bedeutete: Hinsetzen, lesen, vergessen, dann erneut lesen, die Hälfte vergessen, lesen und… merken… das Merken war besonders schön. Warum ich getan habe, was ich tat? Warum ich Kaffee schlürfend insgesamt mehrere Nächte damit verbrachte, mich dem Onlinekurs zu Google AdWords zu widmen? Weil es einer meiner Jobs als Geschäftsführer der OMC ist, Kunden rund um effektives Internetmarketing zu beraten. Und wer Kunden empfehlen möchte, wie sie AdWords am effektivsten nutzen, sollte AdWords auch tatsächlich wirklich gut kennen. Ansonsten taugt die Beratung nur wenig. Also setzte ich mich hin, abends, und lernte, viele Dinge, die mir bereits vertraut waren, vieles, was ich noch nicht kannte.
Google AdWords — meine schon zuvor gehegte Ansicht hat der Kurs bestätigt — erlaubt extrem zielgenau auf Zielgruppen bezogene Werbung ohne großen Streuverlust in der Suchmaschine Google, die auch in der Schweiz die Suchmaschine Nummer EINS ist. Wer die richtigen Keywords einsetzt, dessen Werbung trifft tatsächlich fast nur auf diejenigen, die sich für sie interessieren könnten. So etwas schafft kaum eine Zeitungsannonce. Ich lernte Google genau kennen, weiß, welche Werbung gestattet ist, welche nicht, kenne auch die anderen Werbemöglichkeiten von AdWords abseits der Suchmaschine im Google Werbenetz und kann all dieses Wissen Gewinn bringend einsetzen. Viele Begriffe beschreiben die Leistungen und Konditionen von Google Adwords: etwa die verschiedenen Preismodelle wie „Preis pro Klick“ und „Preis für 1000 Impressionen“, das Placement Targeting, die Klickrate. Ich bin seit dem Kurs und meinem erfolgreichen Abschluss kein uneingeschränkter Anhänger von Werbung bei Google, nicht zum AdWords-Guru geworden; ich habe nicht alle anderen Formen des Internetmarketings über Bord geworfen, um mein Leben fortan der Verbreitung des einzig wahren Glaubens in der Marketingwelt zu widmen. Aber ich denke, ich habe zusätzliche Kenntnisse erworben, die ich nun zum Wohle meiner Kunden in einen optimalen Marketingmix integrieren kann.
Sie war eine witzige Zeit, die Lernphase, auch eine Zeit der Erinnerung: Während des Lernens erinnerte ich mich an vergangene Tage, in denen ich Kaffee schlürfend Stunden damit verbrachte, unterschiedlichste Dinge zu lernen und das Gedächtnis mit Nützlichem oder weniger Nützlichem zu füllen, um meinen heutigen Job ausüben zu können. Sie waren wieder da, diese Tage. Dann nahm ich noch einen Kaffee, trank einen Schluck, machte weiter und fragte mich bisweilen, warum ich nicht im Bett liege, schlafe oder irgendwelche schönen Sachen mache, die vielleicht reizvoller sind. Adwords ist nützlich. Adwords ist NICHT sinnlich. Am Ende jedes Kapitels absolvierte ich einen kleinen Test, bevo ich müde ins Bett stieg. Und nun… bin ich Google AdWords Professional. Und ich finde es gut. Ich liebe es, mich weiterzubilden. Ich brauche das!
Die Online Media Consulting übernimmt Ihr AdWords Management.