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Google und die Datensammlungen
Geile Parodie vom fiktiven Nachrichtensender «Onion Network News». Die Satiriker im Video behaupten, dass der Nutzer nach der Aktivierung der Funktion Google Opt-Out von Google per Bus abgeholt und zu einem abgelegenen Ort namens Opt-Out Village gefahren werde.
Was leistet Google AdWords über den Klick hinaus?
Google hat für AdWords Anzeige Kunden und übrigens auch für den Rest der Welt ein paar interessante Statistiken und Fallbeispiele aus einer aktuellen Studie über das Suchverhalten beim Einkaufen zusammengestellt.
- Suchanlass: Was führt zu Suchanfragen im Internet
- Suchwort Eingabe: Wie und wonach wird gesucht
- Suchergebnisseite (SERPS): Wie betrachtet der User die Suchergebnisseiten und wie verhält er sich
- Wahrnehmung: Welche Effekte lösen die Suchergebnisseiten aus
- User Verhalten: Welche Effekte auf das Kaufverhalten lösen die Suchergebnisseiten aus.
Weitere Infos direkt bei Google unter der ach so freundlichen URL:
http://www.full-value-of-search.de/
Google Anzeigenmanager „oder“ wie man Webseiten mit dem AdManager vergolden könnte
Google: genau, das ist diese schicke Suchmaschine, die praktisch allen anderen Suchmaschinen auf dieser Welt den Rang abgelaufen hat, die für Millionen von Nutzern unverzichtbares Werkzeug bei der Suche nach Webseiten mit passenden Inhalten geworden ist. Google ist aber nicht nur eine Suchmaschine. Google ist eine riesige Agentur für Internetmarketing-Maßnahmen, von der auch Webmaster profitieren können. Das beweist beispielsweise der neue Anzeigenmanager von Google. Ganz ohne Nachteil ist die Sache allerdings nicht; die Daten, die Google dabei sammelt, dürften manch einem Datenschützer Sorgenfalten auf die Stirn zaubern.
Warum brauche ich einen Anzeigenmanager?
Ja, warum eigentlich? Webseiten können ganz herrlich ohne jede Anzeige im Netz existieren. Klar doch! Allerdings bringen Sie dann, wenn es sich nicht gerade um Onlineshops handelt, auch kein Geld. Und mal ganz ehrlich, liebe Webmaster: Richtig böse sind doch die wenigsten, wenn ihre Internetseite auch ein ganz kleines bisschen Geld einbringt. Sehen wir das richtig? Wir glauben: Wir sehen das richtig! Jedes Unternehmen hat sein Inventar… vielleicht Computer, Bürostühle, Maschinen, Firmenwagen… und… und dann noch… und dann… Auch Webseiten haben Inventar; zum Webseiteninventar gehören etwa die Inhalte der Seite, die Zahl der Besucher und der Klicks auf die einzelnen Seiten des Projekts pro Tag. So etwas ist wertvoll. Viele Besucher auf einer Webseite sind für Werbetreibende viele, viele potenzielle Kunden. Wenn Ihre Webseite viele Besucher hat, könnte es gut sein, dass sich manch ein Werbetreibender mit seiner Anzeige dort sehr wohl fühlen würde. Also… warum nicht? Warum nicht ein bisschen Geld mit seiner Seite verdienen? So ein Anzeigenmanager wie der von Google unterstützt einen dabei und macht Dinge wesentlich einfacher.
Was kann der Google Anzeigenmanager?
Der Google Anzeigenmanager spricht insgesamt 32 Sprachen; viele Menschen in aller Welt verstehen ihn deshalb auch dann, wenn sie selbst keine einzige Fremdsprache beherrschen. Glaubt man Google (wir machen das jetzt einfach einmal), so lässt sich der Anzeigenmanager auch ohne allzu intensive Schulungen bedienen. Er ist zudem (zurzeit noch?) kostenlos, was sich allerdings ändern könnte, wenn sich der Manager erst einmal etabliert hat. Wie geht man nun vor, wenn man den Google Anzeigenmanager nutzen möchte? Um Anzeigen Werbetreibender auf seiner Webseite zu schalten, muss man erst einmal die Flächen auf seinen Webseiten definieren, die für Anzeigen reserviert werden sollen. Der Admanager erzeugt dann für diese Flächen passenden Programmcode, sodass der Integration von Anzeigen ins Webprojekt technisch nichts mehr im Wege steht. Für die Anzeigen selbst stehen beim Google Anzeigenmanager verschiedenste Größen bereit, sodass Sie flexibel auf unterschiedliche Anforderungen an Ihre Anzeigenplätze reagieren können. Der Manager taugt sowohl für den Fall, dass der Webmaster sich selbst um Anzeigenkunden kümmert, als auch bei der Teilnahme an Partnerprogrammen wie AdSense im Internet, die Webmaster und Anzeigenkunden zusammenbringen. Auch eine Mischung ist möglich; in diesem Fall kümmern Sie sich beispielsweise selbst um Anzeigenkunden; sollten Sie jedoch einmal für einen Anzeigenplatz auf Ihrer Webseite keinen Werbepartner finden, so können dort automatisch Anzeigen über das Google-Werbenetzwerk einfließen, sodass Sie niemals unbelegte Werbeflächen auf Ihrer Seite haben. Wie man für die Anzeigenschaltung bezahlt werden will, kann individuell eingestellt werden: Möglich sind etwa der Preis-pro-1000-Impressionen (Cost-per-1000-Impressions – CPM), der Preis-pro-Klick (Cost-per-Click – CPC) und der Preis-pro-Tag (Cost-per-Day – CPD). Ebenso individuell einstellbar ist etwa die Zielgruppe, dem die jeweilige Werbung gezeigt werden soll: Soll die Werbung etwa nur zu bestimmten Tageszeiten erscheinen oder aber nur für Nutzer der Webseite, die aus bestimmten Regionen stammen? Stellen Sie es im Google Anzeigenmanager ein. Sie können auch bestimmen, wie viele Anzeigen der Nutzer der Webseite in einem bestimmten Zeitabschnitt sieht, um ihn einerseits nicht mit Werbung zu überfluten und abzuschrecken und andererseits möglichst optimale Werbeeinnahmen zu erreichen. Möglich ist daneben eine Auswahl der Zielgruppe anhand von Kriterien wie der genutzten Bandbreite beim Surfen durchs Internet; Sie können sich also beispielsweise dafür entscheiden, Werbung fürs Internet TV nur denjenigen zu zeigen, deren Internetverbindung einen ausreichend schnellen Datendownload garantiert, sodass Internet TV auch genutzt werden kann, wenn man es denn nutzen möchte. Daneben stellt der Google Ad Manager eine ganze Reihe von Statistiken zur Verfügung, mit denen etwa die PageViews, also die Aufrufe einzelner Seiten eines Webprojekts dokumentiert werden, womit sich die Attraktivität einzelner Werbeplätze bestimmen lässt.
Google Anzeigenmanager — die Sache mit den Daten
Werbetreibende möchten ja gerne möglichst alles über ihre potenziellen Kunden wissen, um ihnen genau zur richtigen Zeit genau das richtige Produkt anzubieten. Menschen, die Werbetreibenden Werbeplätze anbieten, haben Ähnliches im Sinn, weil sie ja ebenfalls umso eher profitieren, je effektiver geschaltete Werbung ist. Google hat auch als Erfinder des Google Anzeigenmanagers ein nicht unbedingt kleines Interesse daran, aus einem Internetnutzer einen möglichst gläsernen Internetnutzer zu machen, dem man stets die passende Werbung aufs Auge drücken kann. Seiten, die etwa Google Analytics nutzen, das Analysewerkzeug des Unternehmens für Webseiten, deren Betreiber gerne wissen möchten, was ihre Besucher da so alles auf der Webseite anstellen, kann den Internetnutzer bereits ein ganzes Stück aus der Anonymität holen. Und auch der Ad Manager nutzt ja eine ganze Menge an Daten für seine zielgenaue Werbung: etwa die Region, aus der ein Internetnutzer stammt. Nicht jeder ist in gleicher Weise darüber glücklich.
Google feiert heute den 10. Geburtstag
Am 7. September 1998 gründeten zwei junge Standford Studenten die Firma mit dem komischen Namen “Google“. Heute, genau 10 Jahre später haben Larry Page und Sergey Brin ein paaaaaar Millionen auf dem Konto und Google ist 150 Milliarden US$ schwer. Respekt.
Ich mag Google, aber das mögen ist wohl geschäftlich bedingt. Grundsätzlich ist Google eine wohl immer grösser werdende Gefahr, denn Google weiss alles. Die Google Kloake hat Zugriff auf die ganzen Suchabfragen, auf unser Surfverhalten, sei das via Toolbar, AdSense/AdWords, via Analytics oder Desktop Search. Google weiss viel über uns. Google erkennt Trends, sieht in realtime wie sich die Märkte verändern, ja sogar wie diese sich mutmasslich zukünftig ändern. Google ist uns ein paar Schritte voraus und rennt immer schneller. Auch das neuste Google Produkt «Chrome» ist wohl der Hammer. Ein Browser in Beta 2 veröffentlicht… Gerüchten zufolge eher in Folge einer Panne bereits auf dem Markt. Aber auch hier… Google will von den User alles wissen. Die Software spioniert das Browserverhalten, Suchverhalten und vieles mehr aus. Das deutsche Bundesamt für Sicherheits und Informationstechnik warnt bereits. Jeder Browser hat ne eindeutige Kennung und es werden diverse Daten an die Googleschen Server übermittelt. Ob das gut ist überlass ich jedem selbst. Google wächst auf jeden Fall unaufhörlich und der Marktabstand zur Konkurrenz wird immer grösser. Entwickelt irgend eine Firma was wirklich innovatives, so wird diese halt gekauft. Fehlt nur noch dass die alte Tante ne Bank kauft… die UBS wäre evtl. günstig zu kaufen…. dann weiss Google wirklich alles über uns :)
Ach ja…es ging um den Geburtstag der ollen Tante: Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle zum 10. Geburtstag Mrs. Google
Google muss Userdaten an Viacom aushändigen
Der Wahnsinn in den USA nimmt kein Ende. Ein US Richter aus dem Bundesstaat New York bestimmte gestern, dass die Youtube Betreiberin Google sämtliche Daten von allen Usern welche sich schonmal ein Youtube Video angesehen haben oder aber auch hochgeladen haben, an Viacom aushändigen muss. Dabei handelt es sich um die IP-Adressen und die zugehörigen Usernames.
Der Grund für das richterliche Urteil sind die vielen Urheberrechtsverletzungen auf Youtube. Viacom möchte mit dieser Aktion beweisen, dass der Erfolg von Youtube ohne die urheberrechtlich Geschützten Videos nie zustande gekommen wäre.
Grundsätzlich muss ja niemand etwas befürchten, sofern er sich an das geltendende Urherberrecht hält. Dennoch bekommt Viacom durch dieses Urteil von Google Nutzerdaten im Umfang von insgesammt 12 Terabyte. Damit lassen sich Userverhalten bestens analysieren. Der Medienkonzern Viacom versichert wohl, dass die Daten nicht dazu benutzt werden um Leute zu identifizieren, doch irgendwie glaube ich nicht an diese Aussage, auch wenn es mitunter auch vom Gericht so angewiesen wurde. Die Daten dürften nur zur Beweisführung für den Vorwurf, auf YouTube fänden massenhaft Urheberrechtsverletzungen statt, verwendet werden.
Für mich ist die ganze Angelegenheit ein Grund mehr, nicht in die USA zu reisen. Grundsätzlich lässt sich EDV technisch so viel manipulieren, dass auch unbescholtene Bürger plötzlich auf Datenlisten fungieren können, welche sich aber nie etwas zu Schulden kommen lassen haben.
Warten wir mal ab wie sich der Fall weiter entwickelt. Freude und Vertrauen schafft die ganze Angelegenheit aber nicht.
Google AdWords Professional – viel besser als ein Jodeldiplom!
Manchmal absolviert man Tests, durchläuft Prüfungen, bekommt am Ende irgendein Diplom und hängt es sich an die Toilettentür… oder in den Kühlschrank oder… ins Gartenhäuschen. Der praktische Wert des Gelernten liegt ungefähr bei 0 oder… 0,0, was nicht sehr viel ist. Ohne zu wissen, was da im Kurs genau vermittelt und welches Wissen vor der Titelvergabe abgefragt wird, könnte man erst einmal denken: Google AdWords Professional ist auch so etwas, ein Titel, der ungefähr soviel aussagt wie der des „Diplom – Jodelexperten“: eigentlich so gut wie nichts. Da Google AdWords jedoch das Programm mit Werbemöglichkeiten desjenigen Unternehmens ist, das die weltweit am häufigsten genutzte Suchmaschine ins Netz gestellt hat, verhalten sich die Dinge ein wenig anders. Ich habe den passenden Onlinekurs genutzt und kann mich jetzt Google AdWords Professional nennen. Nein, ich fühle mich seitdem nicht als besserer Mensch, ich denke nicht, edler, weiser, schöner geworden zu sein, aber ich glaube, etwas Sinnvolles getan zu haben. Und ich glaube: Ich bin nicht verblendet.
Google bietet seinen Kunden immense Werbemöglichkeiten, was bedeutet: Wer sich wirklich gut mit Google AdWords auskennen möchte, muss ein bisschen büffeln. Mit AdWords ist das nämlich so wie mit Photoshop und anderen Bildbearbeitungsprogrammen: Man kann zwar schnell gute Ergebnisse erzielen, ohne viel zu wissen; wer jedoch AdWords mit all seinen Möglichkeiten für Internetwerbung nutzen möchte, kommt ums intensivere Lernen nicht herum. Also lernte ich, was bedeutete: Hinsetzen, lesen, vergessen, dann erneut lesen, die Hälfte vergessen, lesen und… merken… das Merken war besonders schön. Warum ich getan habe, was ich tat? Warum ich Kaffee schlürfend insgesamt mehrere Nächte damit verbrachte, mich dem Onlinekurs zu Google AdWords zu widmen? Weil es einer meiner Jobs als Geschäftsführer der OMC ist, Kunden rund um effektives Internetmarketing zu beraten. Und wer Kunden empfehlen möchte, wie sie AdWords am effektivsten nutzen, sollte AdWords auch tatsächlich wirklich gut kennen. Ansonsten taugt die Beratung nur wenig. Also setzte ich mich hin, abends, und lernte, viele Dinge, die mir bereits vertraut waren, vieles, was ich noch nicht kannte.
Google AdWords — meine schon zuvor gehegte Ansicht hat der Kurs bestätigt — erlaubt extrem zielgenau auf Zielgruppen bezogene Werbung ohne großen Streuverlust in der Suchmaschine Google, die auch in der Schweiz die Suchmaschine Nummer EINS ist. Wer die richtigen Keywords einsetzt, dessen Werbung trifft tatsächlich fast nur auf diejenigen, die sich für sie interessieren könnten. So etwas schafft kaum eine Zeitungsannonce. Ich lernte Google genau kennen, weiß, welche Werbung gestattet ist, welche nicht, kenne auch die anderen Werbemöglichkeiten von AdWords abseits der Suchmaschine im Google Werbenetz und kann all dieses Wissen Gewinn bringend einsetzen. Viele Begriffe beschreiben die Leistungen und Konditionen von Google Adwords: etwa die verschiedenen Preismodelle wie „Preis pro Klick“ und „Preis für 1000 Impressionen“, das Placement Targeting, die Klickrate. Ich bin seit dem Kurs und meinem erfolgreichen Abschluss kein uneingeschränkter Anhänger von Werbung bei Google, nicht zum AdWords-Guru geworden; ich habe nicht alle anderen Formen des Internetmarketings über Bord geworfen, um mein Leben fortan der Verbreitung des einzig wahren Glaubens in der Marketingwelt zu widmen. Aber ich denke, ich habe zusätzliche Kenntnisse erworben, die ich nun zum Wohle meiner Kunden in einen optimalen Marketingmix integrieren kann.
Sie war eine witzige Zeit, die Lernphase, auch eine Zeit der Erinnerung: Während des Lernens erinnerte ich mich an vergangene Tage, in denen ich Kaffee schlürfend Stunden damit verbrachte, unterschiedlichste Dinge zu lernen und das Gedächtnis mit Nützlichem oder weniger Nützlichem zu füllen, um meinen heutigen Job ausüben zu können. Sie waren wieder da, diese Tage. Dann nahm ich noch einen Kaffee, trank einen Schluck, machte weiter und fragte mich bisweilen, warum ich nicht im Bett liege, schlafe oder irgendwelche schönen Sachen mache, die vielleicht reizvoller sind. Adwords ist nützlich. Adwords ist NICHT sinnlich. Am Ende jedes Kapitels absolvierte ich einen kleinen Test, bevo ich müde ins Bett stieg. Und nun… bin ich Google AdWords Professional. Und ich finde es gut. Ich liebe es, mich weiterzubilden. Ich brauche das!
Die Online Media Consulting übernimmt Ihr AdWords Management.
Bilder vom Google Office in Zürich
Google hat im März 2008 das grösste Forschungszenter ausserhalb der USA in Zürich eröffnet. Hier die Bilder aus dem Google Office in Zürich. Muss zugeben, so ein Arbeitsplatz hätte ich auch gerne.
Google scheint «Case-Sensitive» Test zu machen
In der letzten Zeit haben sich die Gerüchte gehäuft, dass Google Case-Sensitive wäre und die Suche nach “Mein Keyword” nicht die selben Resultate liefert wie die Suche nach “mein keyword”.
Laut Googles eigenen Anhaben ist das nicht so. Seit Jahren bereits schreibt Google in der Hilfe, dass gross KLEIN Schreibung zum selben Resultat führen soll.
Sind Großschreibung und Umlaute nötig?
Nein. Bei der Google-Suche werden sowohl großgeschriebene als auch kleingeschriebene Varianten der Suchbegriffe gefunden. Zum Beispiel führen Suchanfragen nach “google”, “GOOGLE” und “GoOgLe” zu den selben Ergebnissen.
Testen wir das ganze mal:
Fussball vs. fussball
Angela Merkel vs. angela merkel
Idiot vs, idiot
und wir stellen fest:
es gibt tatsächlich Unterschiede in den SERPS. Bei allen Keywords konnten kleine Unterschiede bei der Abfrage der selben Datencenter von Google ausgemacht werden . Zum Teil sind die Unterschiede marginal, zum Teil unterscheiden sich die Resulate mit bis zu 4 und mehr Rängen in den SERPS, einzelne zu mindest.
Man könnte denken dass diese kleinen Unterschiede den Braten nicht feiss machen. Bei wichtigen, gutbesuchten Keywords kann das aber durchaus über Sale oder nicht Sale entscheiden.
Da die meisten User ihre Suchanfragen nur in Kleinbuchstaben eingeben, macht es wohl Sinn in Zukunft auch vermehrt darauf zu achten, die Keywords und die Links in kleinbuchstaben unterzubringen.
Bin gespannt ob Google seine Basics anpasst. Ob es sich um einen Test handelt ist natürlich fraglich… evtl. läuft dieser Algo jetzt einfach so mit. Ausser Google wirds wohl niemand wirklich sicher wissen.
Ric